Sonntag, den 29. Mai 2016   

Willkommen bei der DKP - Hamburg


Donnerstag, den 19. Mai 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage
Die DKP fordert den Hamburger Senat auf, das Ansinnen der Bundesregierung zurückzuweisen, im Juli 2017 in Hamburg ein Treffen der Staats- und Regierungschefs der zwanzig wirtschaftsstärksten Länder zu veranstalten.

Alle Erfahrungen mit Treffen der G7-, G8- oder G20-Staaten haben bewiesen, dass solche Events Hunderte Millionen Euros Steuergelder verschlingen, die anders besser angelegt wären. Zudem wurden und werden mit Sicherheit auch in Hamburg Grund- und Bürgerrechte massiv eingeschränkt.

Donnerstag, den 19. Mai 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Die Diskussion um die Struktur des Hamburger Schulwesens ist neu entbrannt. Anlass ist jetzt die Anmelderunde für die 5. Klassen der Stadtteilschulen und der Gesamtschulen Anfang dieses Jahres. Rund 55 Prozent der Schülerinnen und Schüler wurden an Gymnasien angemeldet, immer weniger an Stadtteilschulen. Den Stadtteilschulen fehlen zudem die starken Schülerinnen und Schüler. Nur 297 der rund 6000 Fünftklässler an den 58 Stadtteilschulen haben eine Gymnasialempfehlung. Damit kommt das Zwei-Säulen-Modell mit den angeblich gleichwertigen beiden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium ins Wanken.

Mittwoch, den 18. Mai 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

 

Foto: SDAJ -Pfingstcamp Nord © SDAJ Watertkant

Unter dem Motto „Hoch den Arsch gegen Camouflage!“ versammelten sich im Waldbad Königsee in Thüringen etwa 130 Jugendliche. Politisch standen die Themen Antimilitarismus und Antifaschismus im Vordergrund. Gerade mit dem Aufstieg der AfD ist klar geworden, dass die antifaschistische Arbeit intensiviert werden muss. Ein Aufmarsch von Pegida mit mehreren tausend Teilnehmern ist viel schwieriger zu blockieren als ein kleines Häuflein NPD-Faschisten. Diskutiert wurde auch, wie man die gemeinsamen Interessen von migrantischen und deutschen Jugendlichen an allseitiger und umfassender Bildung, ohne Selektion, an ausreichend Ausbildungsplätzen oder günstigem Wohnraum besser verdeutlichen kann. Ganz praktisch zeigte sich der solidarische Umgang bei einem Fußballturnier, an dem sich Flüchtlinge beteiligten.

Dienstag, den 03. Mai 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Warum kann Hamburg nicht, was andere vormachen?

Foto Karl-Marx-Hof Wien  Fast 2/3der Bürger leben in geförderten Wohnungen

© Bwag/Wikimedia

Kurz vor dem wohnungspolitischen Supergau versucht der SPD-Senat das Ruder herum zu reißen. Jährlich sollen nun „im Bündnis mit der Bauwirtschaft“ 6000 Neubauwohnungen entstehen inklusive 2000 Sozialwohnungen. Deren Zahl geht längst gegen Null. Mit billigen Flüchtlingswohnungen, deren Abrisstermin bereits vorgeplant ist, drückt man sich wieder um das Notwendige: Den Bau günstiger und guter Wohnsubstanz in öffentlichem oder Genossenschaftseigentum.

 

 


Klick mich