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Konflikt bei pflegen & wohnen |
Streik bei Schietwetter
Keine Lohnerhöhung in drei Jahren. Beschäftigte der Hamburger Pflegekette »pflegen und wohnen« kämpfen für einen Tarifvertrag
Es ist stockfinster und naßkalt. Zwischen sechs und acht Uhr morgens stehen am Montag über dreißig Altenpflegerinnen und -pfleger am Streikposten. Bei Hamburger Schietwetter halten sie eine kleine Kundgebung vor dem Wohnheim Alsterberg im Norden der Hansestadt ab. Sie wollen einen Tarifvertrag mit dem privatisierten Unternehmen »pflegen und wohnen« durchsetzen. Im November hatten dessen Eigentümer ein fertiges Abkommen der Gewerkschaft ver.di mit der Geschäftsführung plötzlich wieder vom Tisch genommen. Nun sind die Beschäftigten im Erzwingungsstreik. Sie wollen ihre Arbeit so lange niederlegen, bis es einen Tarifvertrag gibt. |
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Bizarrer Streit eskaliert |
Betriebsräte gegen Volksbegehren
Es kracht im Gebälk zwischen Betriebsräten und Privatisierungsgegnern. Wie das Volksbegehren „Unser Hamburg – unser Netz“ am Mittwoch nachmittag mitteilte, habe das „Umfeld der Betriebsräte“ von Vattenfall und E.on Hanse „massenhaft“ Plakate überklebt oder zerstört. Das Volksbegehren will erreichen, dass die Stadt Hamburg ab 2015 die Strom-, Gas- und Fernwärmenetze übernimmt. Dagegen wenden sich die Belegschaftsvertreter. Die Unterschriftensammlung läuft noch bis zum kommenden Mittwoch. |
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Neue Regierung - alte Politik |
Hamburger Utsichten Juni 2011 PDF |
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Ein Jahr Ausperrung bei Honeywell USA |
Bergedorfer Utsichten Juni 2011
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Armuts- statt Schuldenbremse |
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