Samstag, den 27. Mai 2017   

Willkommen bei der DKP - Hamburg


Montag, den 22. Mai 2017
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Das Hamburger Abendblatt (Ausgabe vom 20.5.17)berichtet von einer Umfrage, bei der sich 5.800 Hamburger über das G20-Treffen in Hamburg geäußert haben. Knapp Dreiviertel finden es nicht gut, dass der Gipfel in Hamburg stattfindet. Mehr als ein Drittel kann sich sogar vorstellen, dagegen zu demonstrieren. Wäre das repräsentativ, könnten wir mit 500.000 Demonstranten rechnen.

Aber was schert das Bürgermeister Scholz und Bundeskanzlerin Merkel. Sie wollen sich im Kreis der „Mächtigen dieser Welt“ sonnen, der Mächten, die – wie die DKP in ihrer Einschätzung des G20-Gipfels sagt - in unterschiedlichem Maß und in unterschiedlichen Konstellationen verantwortlich sind für Hunger, Armut, Krieg und Umweltkatastrophen in der Welt.

 

 

Montag, den 01. Mai 2017
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Für einen grundsätzlichen Politikwechsel! Gegen Krieg und Kapital!

Foto N.N. © DKP-Hamburg

In Hamburg kamen nach angaben von DGB und Polizei , 7ooo bis 8000 Menschen zusammen, um am 1. Mai zu demonstrieren. Unter den Demonstranten waren auch ca. 1500 G20 Gegner. Die durch den DGB und seine Einzelgewerkschaften organisierten 1.Mai-Demonstrationen fanden in diesem Jahr unter dem Motto: „Wir sind viele. Wir sind eins.“ statt. Grundsätzlich ging es darum, die Spaltung innerhalb der Arbeiterklasse zu überwinden und sich gemeinsam für bessere soziale Lebensbedingungen einzusetzen. So sagte die DGB-Vorsitzende Katja Karger auf der Abschlusskundgebung: „Arbeitgeber, die sonntags von der Sozialpartnerschaft reden und montags die Tarifbindung kündigen, sind für uns Heuchler. Die Tarifbindung ist inzwischen auf durchschnittlich 50 Prozent abgesackt.“. Der Betriebsratsvorsitzende von Blohm & Voss Murat Acerücüomoglu forderte für die Beschäftigten die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze und das die erkämpften Tarifverträge unangetastet bleiben

 

Freitag, den 14. April 2017
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Die Bürgerinitiative „Gute Inklusion für Hamburger Schüler und Schülerinnen“ hat binnen weniger Wochen mehr als 10 000 Unterschriften gesammelt.

Wir Kommunisten unterstützen diese Kampagne ebenfalls. Sie fordert vor allem eine bessere Ausstattung der Schulen und deutlich mehr Personal vor allem im Bereich der Inklusion.  

 


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