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      Samstag, den 08. Juli 2017

Nachdem der Pressesprecher der Deutschen Kommunistische Partei (DKP) eine Pressemitteilung zu den Protesten gegen G20 in Hamburg auf Facebook wurde sein Zugang zum sozialen Netzwerk gesperrt. Angeblich sei ein Phishing Versuch der Grund dafür. Nachdem der Pressesprecher die Sicherheitsüberprüfung erfolgreich absolviert hatte, war der Account nach wenigen Sekunden wieder aus dem gleichen angeblichen Grund gesperrt.

Die Pressemittelung:

Proteste gegen G20-Gipfel
DKP ruft zur Teilnahme an der Großdemo am Samstag auf!
Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt auf Schärfste die Gewaltakte der Polizei bei den Protestaktionen und Demonstrationen gegen den G20 Gipfel in Hamburg. Die DKP solidarisiert sich mit allen, die gegen das Treffen der imperialistischen Hauptmächte und anderer Staaten demonstrieren. Der Protest und der Widerstand sind legitim und notwendig.

Die Gewalt bei der gestrigen „Welcome to Hell“ Demonstration ging von den staatlichen Repressionsorganen aus. Sie soll alle Formen des Widerstands kriminalisieren. Statt demokratische und rechtsstaatliche Grundrechte zu achten und durchzusetzen, setzt die deutsche Staatsmacht auf Wasserwerfer und Tränengas.

Michael Götze, Vorsitzender der DKP Hamburg sagt dazu: „Wir lassen uns von dieser Gewalt nicht entmutigen. Unsere Antwort heißt Solidarität. Die Großdemonstration am morgigen Samstag wird ein Ausdruck der gesamten und vielfältigen Protestformen sein. Lasst uns der Politik der Herrschenden der Welt, ihrer Kriegs- und Ausbeutungspolitik, unsere grenzenlose Solidarität entgegensetzen. Die DKP wird mit einem internationalen kommunistischen Block an der Großdemo um 11 Uhr an den Deichtorhallen teilnehmen!“

Essen, 7.7.2017
      Freitag, den 23. Juni 2017

Wir kandidieren zur Bundestagswahl 2017

vielen Dank an alle, die uns ihre Unterstützerunterschrift gegeben haben, und an alle die diese gesammelt haben

 

DKP-Bezirksvorstand Hamburg

      Montag, den 22. Mai 2017

Das Hamburger Abendblatt (Ausgabe vom 20.5.17)berichtet von einer Umfrage, bei der sich 5.800 Hamburger über das G20-Treffen in Hamburg geäußert haben. Knapp Dreiviertel finden es nicht gut, dass der Gipfel in Hamburg stattfindet. Mehr als ein Drittel kann sich sogar vorstellen, dagegen zu demonstrieren. Wäre das repräsentativ, könnten wir mit 500.000 Demonstranten rechnen.

Aber was schert das Bürgermeister Scholz und Bundeskanzlerin Merkel. Sie wollen sich im Kreis der „Mächtigen dieser Welt“ sonnen, der Mächten, die – wie die DKP in ihrer Einschätzung des G20-Gipfels sagt - in unterschiedlichem Maß und in unterschiedlichen Konstellationen verantwortlich sind für Hunger, Armut, Krieg und Umweltkatastrophen in der Welt.

 

 

      Montag, den 01. Mai 2017

Für einen grundsätzlichen Politikwechsel! Gegen Krieg und Kapital!

Foto N.N. © DKP-Hamburg

In Hamburg kamen nach angaben von DGB und Polizei , 7ooo bis 8000 Menschen zusammen, um am 1. Mai zu demonstrieren. Unter den Demonstranten waren auch ca. 1500 G20 Gegner. Die durch den DGB und seine Einzelgewerkschaften organisierten 1.Mai-Demonstrationen fanden in diesem Jahr unter dem Motto: „Wir sind viele. Wir sind eins.“ statt. Grundsätzlich ging es darum, die Spaltung innerhalb der Arbeiterklasse zu überwinden und sich gemeinsam für bessere soziale Lebensbedingungen einzusetzen. So sagte die DGB-Vorsitzende Katja Karger auf der Abschlusskundgebung: „Arbeitgeber, die sonntags von der Sozialpartnerschaft reden und montags die Tarifbindung kündigen, sind für uns Heuchler. Die Tarifbindung ist inzwischen auf durchschnittlich 50 Prozent abgesackt.“. Der Betriebsratsvorsitzende von Blohm & Voss Murat Acerücüomoglu forderte für die Beschäftigten die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze und das die erkämpften Tarifverträge unangetastet bleiben

 

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