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      Mittwoch, den 18. Mai 2016

 

Foto: SDAJ -Pfingstcamp Nord © SDAJ Watertkant

Unter dem Motto „Hoch den Arsch gegen Camouflage!“ versammelten sich im Waldbad Königsee in Thüringen etwa 130 Jugendliche. Politisch standen die Themen Antimilitarismus und Antifaschismus im Vordergrund. Gerade mit dem Aufstieg der AfD ist klar geworden, dass die antifaschistische Arbeit intensiviert werden muss. Ein Aufmarsch von Pegida mit mehreren tausend Teilnehmern ist viel schwieriger zu blockieren als ein kleines Häuflein NPD-Faschisten. Diskutiert wurde auch, wie man die gemeinsamen Interessen von migrantischen und deutschen Jugendlichen an allseitiger und umfassender Bildung, ohne Selektion, an ausreichend Ausbildungsplätzen oder günstigem Wohnraum besser verdeutlichen kann. Ganz praktisch zeigte sich der solidarische Umgang bei einem Fußballturnier, an dem sich Flüchtlinge beteiligten.

      Sonntag, den 08. Mai 2016

Proteste gegen Bundeswehr beim Hafengeburtstag 2016
 
Bündnis Bildung ohne Bundeswehr (BoB) entert
Fregatte „Brandenburg“ und „Cap San Diego“

Quelle: bildungohnebundeswehr.blogsport.de/

Am Samstag, den 07. Mai 2016 haben rund 50 AntimilitaristInnen mit vielfältigen Aktionen gegen den Auftritt der Bundeswehr im Rahmen des 827. Hamburger Hafengeburtstag an der Überseebrücke protestiert.

Eine Gruppe AktivistInnen enterte während des „Open-Ship“-Besuchsprogramms die Fregatte „Brandenburg“ der deutschen Marine mit einem Transparent. Dieses trug die Aufschrift „War starts here“. Vor der Gangway wurde die Schiffsaktion von einer weiteren Gruppe mit einem Transparent mit dem Slogan „Let's stop it here – Bildung ohne Bundeswehr“ unterstützt. Sprechchöre wie „Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt“ und Aktionstheater haben die Aktivitäten vor Ort begleitet.  

      Dienstag, den 03. Mai 2016

Warum kann Hamburg nicht, was andere vormachen?

Foto Karl-Marx-Hof Wien  Fast 2/3der Bürger leben in geförderten Wohnungen

© Bwag/Wikimedia

Kurz vor dem wohnungspolitischen Supergau versucht der SPD-Senat das Ruder herum zu reißen. Jährlich sollen nun „im Bündnis mit der Bauwirtschaft“ 6000 Neubauwohnungen entstehen inklusive 2000 Sozialwohnungen. Deren Zahl geht längst gegen Null. Mit billigen Flüchtlingswohnungen, deren Abrisstermin bereits vorgeplant ist, drückt man sich wieder um das Notwendige: Den Bau günstiger und guter Wohnsubstanz in öffentlichem oder Genossenschaftseigentum.

 

      Dienstag, den 03. Mai 2016

Solidarität ist unteilbar

Hamburg: Bunte Vielfalt

Bild NN © DKP-HH

Lübeck: Keine Infostände

Bild T. ©DKP-HL-OH

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Hamburger Maifest des DGB Hamburg gab es ein buntes Treiben aus Infoständen zahlreicher Parteien und Initiativen (Foto), nicht so in Lübeck. Die SPD war als einzige mit einem Infostand vertreten. Wie kam es dazu? Kurz nach der Anmeldung des Infostandes der DKP-Lübeck-Ostholstein, teilte der DGB Schleswig Holstein Südost mit:

Aus Solidarität beteiligte sich keiner, bis auf die SPD, mit einem Infostand an der Maifeier des DGB Schleswig Holstein Südost. Hierzu ein Brief der DKP-Lübeck Ostholstein

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