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      Samstag, den 30. April 2016

Beschlossen auf der 3. Tagung des Parteivorstandes am 23./24. April 2016 in Hannover

Gemeinsam kämpfen für unser Recht auf Frieden, Arbeit, Bildung und bezahlbaren Wohnraum!

Gleiche Rechte für alle – unabhängig von der Herkunft!

Stoppt den sozialen Kahlschlag und den Abbau demokratischer Rechte!

sofortprogramm-visual-web-2016-2In unserem Land wird Krieg nach innen geführt. Die Ergebnisse sind Armut und Umverteilung zu Gunsten der Reichen, der Konzerne und Banken. Die Waffen sind Arbeitslosigkeit, das Hartz-System, Leiharbeit, Werkverträge, Wohnungsknappheit, Verschuldung der Kommunen und Privatisierung.

Wir brauchen den gemeinsamen Kampf für soziale Rechte und gegen die zerstörerische Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Arbeit ist genug da. Wir brauchen mehr Beschäftigte in Kindergärten, Schulen, Jugendzentren und im Gesundheitswesen und der Altenpflege. Schulen, Jugendzentren, Krankenhäuser und Wohnungen müssen instandgesetzt und neugebaut werden. Der öffentliche Nahverkehr muss ausgebaut werden. Privatisierungen müssen rückgängig gemacht werden. Altersarmut und Arm trotz Arbeit – das muss aufhören! Wir fordern das Verbot von Leiharbeit und Werkverträgen, einen Mindestlohn von sofort 12 Euro, die Abschaffung der zeitlichen Begrenzung des Arbeitslosengelds (ALG 1), die sofortige Erhöhung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und die Abschaffung des Hartz-Systems. Immer mehr Menschen haben keine Arbeit oder werden in Minijobs und prekäre Beschäftigung gedrängt. Diejenigen, die noch im sogenannten Normalarbeitsverhältnis stehen, werden gezwungen immer länger zu arbeiten und häufen Überstunden ohne Ende an. Das Renteneintrittsalter wird hochgesetzt. Wir brauchen die Verkürzung der Lebens- und der allgemeinen Wochenarbeitszeit. Wir brauchen die Verkürzung auf 30 Stunden in der Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Dafür brauchen wir erfolgreiche Kämpfe um Arbeitszeitverkürzung, um damit eine Bewegung für die gesetzliche Verankerung der 35-Stunden-Woche anzustoßen.

      Dienstag, den 26. April 2016

Aufruf der DKP zum 1. Mai 2016

Bild NN © DKP-Hamburg

Wir rufen auf zur Teilnahme an den Mai-Demonstrationen der Gewerkschaften. Der DGB und seine Einzelgewerkschaften organisieren die Demonstrationen in diesem Jahr unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“. Im Fokus stehen dabei die Solidarität mit den Geflüchteten, aber auch mit denen, die unter Lohndumping, Leiharbeit und schlechten Arbeitsbedingungen leiden, die trotz lebenslanger Arbeit von ihrer Rente nicht leben können, und mit den Frauen, die immer noch für gleiche Arbeit mehr als ein Fünftel weniger Lohn bekommen.
Wir Kommunistinnen und Kommunisten in diesem Land unterstützen den DGB und seine Einzelgewerkschaften im Kampf um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Kommt zur Maidemo!
 
11.00 Uhr Demonstration Hasselbrook
 
U-/S-Bahnhof Hasselbrook / Hasselbrookstraße
      Montag, den 11. April 2016

Kuratorium – Gedenkstätte Ernst Thälmann e. V

 Ernst Thälmann © GET-Hamburg

Das Kuratorium Gedenkstätte „Ernst Thälmann“ e. V. Tarpenbekstr. 66, 20251 Hamburg-Eppendorf, gedenkt aus Anlass des 130. Geburtstags am 16. April 2016 an den von den Nazis 1944 ermordeten Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Am 16. April 2016 jährt sich der 130. Geburtstag von Ernst Thälmann. Thälmann war Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschland (KPD), Abgeordneter der hamburgischen Bürgerschaft und Reichstagsabgeordneter für die KPD in Berlin und wurde am 20. August 1944 von den Faschisten im KZ Buchenwald (Thüringen) ermordet.

      Dienstag, den 05. April 2016

Buchholzer Nazis hatten zum 03.04.2016 zu einer Kundgebung in der Innenstadt von Buchholz aufgerufen unter der Parole: „Asylflut stoppen“.

Bild HWB © DKP-Hamburg

Ein breites Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften, aller im Stadtrat vertretenen Parteien und weiterer Initiativen organisierten nicht weit von den Nazis entfernt eine Gegenkundgebung. Etwa 700 Menschen nahmen an der Kundgebung teil. 16 Nazis waren erschienen. In den Sozialen Medien reklamieren sie, dass keine Interessenten von der Polizei zu ihrem Versammlungsort gelassen wurden.  

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