Liebe Genossinnen und Genossen,
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      Mittwoch, den 03. Februar 2016

Die neu konstituierte DKP-Wohngebietsgruppe Hamburg Nord traf sich am vergangenen Montag zum Diskussionsabend zum Thema: "Arbeiterwiderstand in Hamburg 1941 bis 1945 um Bernhard Bästlein, Franz Jacob, Robert Abshagen". Der Abend war gut besucht  und gut vorbereitet. Anwesend war auch die Zeitzeugin Ilse Jacob, für deren Mutter Katharina David Rovic grade ein Lied veröffentlich hat: David Rovics, They All Sang The Internationale.

Gleichzeitig wurden die letzten Exemlare der Wohngebiets Zeitung "Die Nordlichter" verteit die in Zukunft in unserem Archiv und euren Briefkästen zu finden ist. Ebenso können wir die von der ehemaligen Wohngebietsgruppe Eppendorf/Großborstel erstellte Broschüre "Damals bei uns in Groß Borstel"  als pdf-Download zur Verfügung stellen.

Wer mehr dazu wissen möchte kommt zum Stadtteil Rundgang mit Udo Spengler


Die DKP-Hamburg Nord trifft sich jeden ersten Montag im Monat im Bürgerhaus Langenhorn , Tangstedter Landstraße 41
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      Sonntag, den 17. Januar 2016

 

Bild NN © DKP-Hamburg

Vor vollem Saal des Magda-Thürey-Zentrums fand am vergangenem Wochenende der Jahresauftakt der DKP-Hamburg statt. Der Bezirksvorsitzende Michael Götze ging einleitend noch einmal auf die LLL-Demonstration in Berlin ein, deren Inhalte mit der hamburger Veranstaltung übereinstimmten, nämlich „Kampf dem Imperialistischen Krieg“.

      Mittwoch, den 13. Januar 2016
IS Terror in Istanbul:
Die Türkei verrennt sich in eine ungewisse Zukunft voller Gewalt

Istanbul war eine Metropole voller Lebensfreude und Vielfalt. Seit Jahren verkommt diese „Perle“ am Bosporus, durch die reaktionäre und rückwärtsgewandte Staatspolitik, zu einer Stadt der Verbote, der Angst und Gewalt.

Am Dienstagmorgen sprengte sich ein Dschihadist im Zentrum des Istanbuler Altstadtviertels Sultanahmet in die Luft. Dieser Anschlag kostete, nach bisherigen Meldungen, zehn Menschen das Leben und 15 wurden verletzt. Unter den Toten befinden sich acht deutsche Touristen, auch unter den Verletzten sind viele aus Deutschland. Unser Beileid und Mitgefühl gilt zunächst einmal den Familien und Angehörigen der Toten und Verletzten.

      Montag, den 11. Januar 2016
Demonstrationsspitze am Frankfurter Tor. Foto: RedGlobe
Demonstrationsspitze am Frankfurter Tor. Foto: RedGlobe

Wie traditionell an jedem zweiten Wochenende des Jahres stand Berlin auch 2016 im Zeichen des Gedenkens an den Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Die Mitbegründer der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) waren am 15. Januar 1919 von paramilitärischen Freikorps ermordet worden.

Block der DKP auf der LL-Demo. Foto: DKP Berlin

Block der DKP auf der LL-Demo.

Foto: DKP Berlin

Zehntausende Menschen zogen den ganzen Tag über an der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde an den Gräbern von Liebknecht, Luxemburg und anderen Revolutionären vorüber. An der Demonstration vom Frankfurter Tor nach Friedrichsfelde, zu der ein breites Bündnis linker Organisationen und Bewegungen aufgerufen hatte, beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter mehr als 14.000 Menschen. Der Zug bot ein kämpferisches, buntes und diszipliniertes Bild, geprägt vor allem durch junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Deutlich sichtbar waren große Blöcke der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) sowie ein Antifa-Block. Viele Teilnehmer waren auch aus anderen Ländern gekommen, zu sehen waren Fahnen und Transparente unter anderem aus Österreich, Schweden, Dänemark, Katalonien, Chile, der Türkei und Kurdistan.

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