Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde

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      Mittwoch, den 26. August 2015

Diese Feststellung des französischen Historikers und sozialistischen Politikers Jean Jaurès bestätigt sich angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise wieder einmal dramatisch. Im Kampf um Absatzmärkte, billige Arbeitskräfte und Rohstoffe haben die Monopole und ihr politisches Personal ihren aggressiven außenpolitischen Kurs weiter verschärft. Wer sich der Integration in den kapitalistischen Weltmarkt widersetzt, wird bedroht oder real mit Krieg überzogen.

Große Teile Nordafrikas sowie des Nahen und Mittleren Ostens stehen in Flammen. Dafür trägt die sogenannten westliche Welt, also nicht zuletzt die EU und damit auch Deutschland ein hohes Maß an Verantwortung. Sie liefern die Waffen für diese Kriege. Sie haben im Irak, in Libyen, Afghanistan und anderswo Länder in Unkontrollierbarkeit und Massenelend hinterlassen. Sie stützten jahrelang das Assad-Regime in Syrien, um danach umzuschwenken und eine Opposition zu bewaffnen, aus der auch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hervorging.  

Die DKP Hamburg ruft auf zur Teilnahme an der Friedensdemonstration am 1. September um 17 Uhr am Kriegsklotz am Dammtor. 

      Sonntag, den 16. August 2015

Fernsehnachrichten und Zeitungen sind voll von Berichten über Flüchtlinge, die aus Syrien, Afghanistan, Nordafrika, Somalia, Eritrea und anderen Regionen der Welt nach Europa, Deutschland und auch nach Hamburg. Oft ist von gefährlichen Fluchtwegen und Schlepperbanden die Rede, aber so gut wie nie über die Gründe der Flucht.

Dabei sind es im Wesentlichen nur zwei Gründe, die Hundertausende von Menschen bewegen, ihre Heimat zu verlassen: zum einen Krieg und Zerstörung, zum anderen wirtschaftliche Not und Hunger. In beiden Fällen trägt die sogenannten westliche Welt, also nicht zuletzt die EU und damit auch Deutschland ein hohes Maß an Verantwortung.

      Dienstag, den 04. August 2015
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

gestern Abend erreichte uns die traurige Mitteilung, dass am Samstagabend unser Genosse Franz-Josef "Jupp" Peine verstorben ist.
Jupp war nicht nur innerhalb unserer Partei, sondern auch weit über unsere Parteigrenzen hinaus geachtet und geschätzt.
Mit Jupp verlieren wir einen Genossen, der sich seit vielen Jahrzehnten vorbehaltlos in und für seine kommunistische Partei eingesetzt und sowohl durch seine 25-jährige Abgeordnetentätigkeit der DKP-Fraktion in Gladbeck als auch durch seine langjährige Abgeordnetetätigkeit in der Bezirksfraktion der Partei Die Linke in HH-Nord große Verdienste in der Kommunalarbeit erworben hat.

Die Trauerfeier für Jupp ist angesetzt für
Freitag, den 21.August,
um 15:30 Uhr,
in der Fritz-Schumacher-Halle, Friedhof Ohlsdorf (gegenüber der Stehle, beim Krematorium)

Wer möchte kann zudem morgen am Mittwoch, den 5.August in der Zeit von 15:30 - 16:30 Uhr an Sarg von Jupp Abschied nehmen.
Die Adresse hierfür ist: Bestattungsunternehmen Kröger, Fuhlsbütteler Damm 118.
      Freitag, den 31. Juli 2015

Erklärung der DKP vom 30.07.2015

Bombardements beenden – Rückkehr zum Friedensprozess mit der PKK – Stopp der imperialistischen Neuordnung des Mittleren- und Nahen Ostens

Die DKP verurteilt aufs Schärfste die anhaltenden Angriffe des türkischen Militärs auf Stellungen der PKK im Norden des Irak und auf kurdische Siedlungen im Norden Syriens.

Während die türkische AKP-Regierung unter Präsident Erdogan den „Islamischen Staat“ (IS) zunächst unterstützt hat, um die Assad-Regierung in Syrien zu schwächen, ist sie nun zum zum direkten Angriff auf Syrien und syrisches Territorium übergegangen. Der Bombenanschlag des IS in Suruç, bei dem 32 linke Jugendliche ums Leben kamen, ist der Vorwand, um der innenpolitischen Schwäche mit außenpolitischem Abenteurertum und Aggressivität zu begegnen. Das hat in kürzester Zeit zur Beendigung des Friedensprozesses mit der kurdischen Arbeiterpartei, der PKK, geführt.

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