Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde

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      Dienstag, den 04. August 2015
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

gestern Abend erreichte uns die traurige Mitteilung, dass am Samstagabend unser Genosse Franz-Josef "Jupp" Peine verstorben ist.
Jupp war nicht nur innerhalb unserer Partei, sondern auch weit über unsere Parteigrenzen hinaus geachtet und geschätzt.
Mit Jupp verlieren wir einen Genossen, der sich seit vielen Jahrzehnten vorbehaltlos in und für seine kommunistische Partei eingesetzt und sowohl durch seine 25-jährige Abgeordnetentätigkeit der DKP-Fraktion in Gladbeck als auch durch seine langjährige Abgeordnetetätigkeit in der Bezirksfraktion der Partei Die Linke in HH-Nord große Verdienste in der Kommunalarbeit erworben hat.

Die Trauerfeier für Jupp ist angesetzt für
Freitag, den 21.August,
um 15:30 Uhr,
in der Fritz-Schumacher-Halle, Friedhof Ohlsdorf (gegenüber der Stehle, beim Krematorium)

Wer möchte kann zudem morgen am Mittwoch, den 5.August in der Zeit von 15:30 - 16:30 Uhr an Sarg von Jupp Abschied nehmen.
Die Adresse hierfür ist: Bestattungsunternehmen Kröger, Fuhlsbütteler Damm 118.
      Freitag, den 31. Juli 2015

Erklärung der DKP vom 30.07.2015

Bombardements beenden – Rückkehr zum Friedensprozess mit der PKK – Stopp der imperialistischen Neuordnung des Mittleren- und Nahen Ostens

Die DKP verurteilt aufs Schärfste die anhaltenden Angriffe des türkischen Militärs auf Stellungen der PKK im Norden des Irak und auf kurdische Siedlungen im Norden Syriens.

Während die türkische AKP-Regierung unter Präsident Erdogan den „Islamischen Staat“ (IS) zunächst unterstützt hat, um die Assad-Regierung in Syrien zu schwächen, ist sie nun zum zum direkten Angriff auf Syrien und syrisches Territorium übergegangen. Der Bombenanschlag des IS in Suruç, bei dem 32 linke Jugendliche ums Leben kamen, ist der Vorwand, um der innenpolitischen Schwäche mit außenpolitischem Abenteurertum und Aggressivität zu begegnen. Das hat in kürzester Zeit zur Beendigung des Friedensprozesses mit der kurdischen Arbeiterpartei, der PKK, geführt.

      Donnerstag, den 30. Juli 2015

29. Juli 2015

Am 20. Juli wurden in der türkischen Stadt Suruç (kurdisch: Pirsus) bei einem mörderischen Terrorangriff mindestens 32 Menschen getötet und über 100 verletzt. Der Anschlag richtete sich gegen eine Demonstration von Jugendlichen, die sich am Wiederaufbau der vom „Islamischen Staat“ (IS) zerstörten Stadt Kobani (arabisch: Ain al-Arab) beteiligen wollten. Die türkische Regierung hat die barbarische Mörderbande IS seit langem in ihrem Krieg gegen die kurdische Bevölkerung Nordsyriens und gegen die syrische Regierung in Damaskus unterstützt, weil es ihren eigenen Großmachtplänen nutzt. Dass das reaktionäre AKP-Regime jetzt Krokodilstränen über den Angriff vergießt und den Angehörigen der Opfer sein „Beileid“ ausgesprochen hat, ist der Gipfel der Heuchelei, zumal der Massenmord als Vorwand genommen wird, um den innertürkischen Bürgerkrieg gegen die kurdische Befreiungsbewegung zu eskalieren.

      Montag, den 27. Juli 2015
Die Türkei werde »gegen jede auch nur kleinste bedrohliche Bewegung aufs Härteste reagieren«, drohte der türkische Premierminister Davutoglu am Freitag. Diese Äußerung ist sehr ernst zu nehmen. In den bürgerlichen Medien wird sie lediglich als Drohung gegen den sogenannten Islamischen Staat interpretiert, dies hält jedoch einer näheren Betrachtung nicht stand.
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