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      Sonntag, den 18. Mai 2014

Blockupy in Hamburg

Über 2000 Menschen zogen am 17. Mai durch die Hamburger Innenstadt bis zum Hafen, mit dem Ziel Elbphilharmonie. Aber sie waren nicht alleine, denn die Kapitalismuskritische Blockupy- Bewegung hat an diesem Wochenende in über 20 Europäischen Städten zu Demonstrationen, Kundgebungen und Veranstaltungen aufgerufen. Die Proteste wurden organisiert von einem europäischem Netzwerk aus Linken Gruppen in Deutschland, Italien, von ATTAC, über belgische und französische Gewerkschaften bis zu den spanischen Plattformen gegen Zwangsräumung und Privatisierung. In Deutschland fanden an diesem Tag Demonstrationen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Stuttgart statt. Zusammenfassend ging es Inhaltlich um ein Europa von Unten, gegen autoritäre EU-Strukturen, für offene Grenzen und Bewegungsfreiheit statt Festung Europa, gegen Privatisierung und Rechtspopulismus. Auf dem Transparent der SDAJ stand „Hände weg von der Ukraine – Nein zum Europa der Banken und Konzerne“

Die nächste Aktion der Blockupy- Bewegung soll in Frankfurt am Main stattfinden, wo im Herbst die Staats – und Regierungsschefs der EU aus Anlass der Eröffnung der EZB-Türme ihr neoliberales Europa feiern wollen. Versalzen wir den Herren diese Party.

      Dienstag, den 13. Mai 2014

6. Klotzfest am Dammtor

Unter dem Motto „Tanz den Klotz“ fand am 10. Mai zum 6. mal ein Fest an dem 76 Kriegerdenkmal (Kriegsklotz) am Dammtor statt. Vonseiten der Kulturbehörde Hamburg läuft derzeit ein Gestaltungswettbewerb zur Schaffung eines Deserteursdenkmals. Diesen Prozess wollte das „Bündnis für ein Hamburger Deserteursdenkmal“ mit einem Fest begleiten auf dem es ein reiches Kulturangebot gab. Zu den Höhepunkten des Programms zählten u.a.: der Liedermacher Kai Degenhardt, der US-Journalist Victor Grossmann und die Deutsch-Schwedische Journalistin und Autorin Peggy Parnass. Weiterhin gab es viel Musik und Text-Rezitationen. Parallel zu dem Kulturprogramm wurde der „Klotz“ mit Transparenten verhängt. Im Gegensatz zu dem am Klotz eingemeißeltem Satz „Deutschland muss leben, und wenn wir sterben müssen“ stand auf einem der Transparente „Krieg muss sterben, damit wir leben können“. Mehr als 20 verschiedene Organisationen gehören dem Bündnis an, dass unter der Webadresse www.feindbeguenstigung.de noch mehr Hintergrund und Infos liefert.

      Dienstag, den 13. Mai 2014

Rund 80 Menschen haben am Freitag mit einer Kundgebung vor dem ukrainischen Konsulat in Hamburg gegen die Verfolgung der Antifaschistinnen und Antifaschisten in dem Land protestiert. Die Teilnehmerzahl wäre sicherlich höher gewesen, wenn nicht ein heftiges Unwetter die Aktion fast verhindert hätte. Andreas Grünwald, einer der Organisatoren der Aktion, berichtet: »Ich rechnete mit keiner Großkundgebung, aber mit einem deutlichen Zeichen des Protests. Doch als ich mich dann heute auf den Weg machte regnete es in Hamburg schon seit Stunden. So sehr, dass schon an der S-Bahn-Station in Hamburg-Harburg erste Wasserfontänen zu sehen waren, die aus der Kanalisation empor stiegen. In der S-Bahn angekommen, rief mich der Einsatzleiter der Polizei an, ob wir die Aktion angesichts des Wetters nicht eher absagen möchten. Ich sagte "nein" und stand dann vor dem Konsulat der Ukraine zunächst ganz alleine. Doch fünf Minuten vor Beginn um 17 Uhr riss der Himmel auf. Der Regen ging in ein Nieseln über. Weitere fünf Minuten später waren wir dann bereits 80 Leute. Nichts großes, aber ein Anfang konkret für Hamburg. Und es geht mir gut bei dem Gefühl - gemeinsam mit meinen Genossinnen undGenossen - etwas angeschoben zu haben.«

      Montag, den 05. Mai 2014

Solidarität mit den verfolgten AntifaschistInnen,

GewerkschafterInnen und KommunistInnen

Nato/EU: Hände weg von der Ukraine!

 

Angesichts der alarmieren- den Nachrichten aus der Ukraine ruft der Vorsitzende der DKP Patrik Köbele zur Solidarität mit den Menschen auf, die sich gegen das Putsch-Regime in Kiew zur Wehr setzen. Sie wehren sich gegen Natio- nalisten und Faschisten, die mit Hilfe von NATO, US- und EU-Imperialismus an die Macht gekommen sind.

 


Protestkundgebung vor dem Konsulat der Ukraine

Mundsburger Damm 1/Ecke Schwanenwik
Freitag, 9. Mai 17:00 Uhr

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