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      Dienstag, den 13. Mai 2014

Rund 80 Menschen haben am Freitag mit einer Kundgebung vor dem ukrainischen Konsulat in Hamburg gegen die Verfolgung der Antifaschistinnen und Antifaschisten in dem Land protestiert. Die Teilnehmerzahl wäre sicherlich höher gewesen, wenn nicht ein heftiges Unwetter die Aktion fast verhindert hätte. Andreas Grünwald, einer der Organisatoren der Aktion, berichtet: »Ich rechnete mit keiner Großkundgebung, aber mit einem deutlichen Zeichen des Protests. Doch als ich mich dann heute auf den Weg machte regnete es in Hamburg schon seit Stunden. So sehr, dass schon an der S-Bahn-Station in Hamburg-Harburg erste Wasserfontänen zu sehen waren, die aus der Kanalisation empor stiegen. In der S-Bahn angekommen, rief mich der Einsatzleiter der Polizei an, ob wir die Aktion angesichts des Wetters nicht eher absagen möchten. Ich sagte "nein" und stand dann vor dem Konsulat der Ukraine zunächst ganz alleine. Doch fünf Minuten vor Beginn um 17 Uhr riss der Himmel auf. Der Regen ging in ein Nieseln über. Weitere fünf Minuten später waren wir dann bereits 80 Leute. Nichts großes, aber ein Anfang konkret für Hamburg. Und es geht mir gut bei dem Gefühl - gemeinsam mit meinen Genossinnen undGenossen - etwas angeschoben zu haben.«

      Montag, den 05. Mai 2014

Solidarität mit den verfolgten AntifaschistInnen,

GewerkschafterInnen und KommunistInnen

Nato/EU: Hände weg von der Ukraine!

 

Angesichts der alarmieren- den Nachrichten aus der Ukraine ruft der Vorsitzende der DKP Patrik Köbele zur Solidarität mit den Menschen auf, die sich gegen das Putsch-Regime in Kiew zur Wehr setzen. Sie wehren sich gegen Natio- nalisten und Faschisten, die mit Hilfe von NATO, US- und EU-Imperialismus an die Macht gekommen sind.

 


Protestkundgebung vor dem Konsulat der Ukraine

Mundsburger Damm 1/Ecke Schwanenwik
Freitag, 9. Mai 17:00 Uhr

      Sonntag, den 04. Mai 2014

Das war der 1 Mai 2014 in Hamburg

Insgesamt haben bundesweit am 1. Mai nach Angaben des DGB 403.000 Menschen an über 493 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes teilgenommen. In Hamburg, Harburg und Bergedorf waren es über 7000, die an den Demo's teilnahmen. Nachdem der Demozug auf den Vorplatz des Gewerkschaftshauses angekommen war, gab die neue Vorsitzende des DGB Hamburg Katja Karger ihr Rededebüt vom Balkon .

      Mittwoch, den 30. April 2014

Vier Mal 90 Sekunden roter Klartext

gegen das Europa der Banken und Konzerne


 
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