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      Donnerstag, den 10. April 2014

„..der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, zu dir zu reden und dir die gute Botschaft zu verkündigen.“ (Luk 1,19):

„Nach hundert Tagen hat die Bundesregierung heute für einen Neustart der Energiewende gesorgt“ (Sigmar Gabriel).

War sein Pendant in der Bibel noch der Held Gottes (übersetzt aus dem Hebräischem) mausert sich Sigmar Gabriel zum „Held der Industrie“, konnte er doch den halbherzigen Versuch der EU-Kommission, die Subventionierung der Industrie, durch Ausnahmen bei der EEG-Umlage, abzuschaffen, abschmettern. Der faule Kompromiss sieht vor, dass „nur noch“ 1600 Unternehmen statt bisher 2000 ausgenommen werden, die restlichen erhalten allerdings einen Rabatt von 80%, davon kann der Hartz IV Empfänger an der Supermarktkasse nur träumen. Für Otto Normalverbraucher bedeutet das allerdings eine Verteuerung des Strompreise um ca. 75€ pro Jahr, das meint Herr Gabriel also mit der „Deckelung der Energiepreise“! Frau Merkel merkt dann noch an, dass dies notwendig ist für die im Wettbewerb stehende Industrie ist und schließlich Arbeitsplätze schafft. Komisch ist nur das Wind- und Photovoltaikanlagen, nach den Daten der Strombörse EEX, in den ersten acht Monaten 2013 rd. 1,3 Milliarden Kilowattstunden bzw. 2,6 Prozent weniger produziert haben als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und das bei RWE 6700 Stellen bis Ende 2016 abgebaut werden sollen.

Daher am 25.5.2014:

      Montag, den 07. April 2014

Ein Kommentar von Olaf Harms, Bezirksvorsitzender der DKP-Hamburg und Kandidat auf der Liste der DKP zur EU-Wahl

Für die rund 2,1 Millionen Angestellten von Bund und Kommunen wurde ein Ergebnis erzielt: Anhebung der Gehälter linear rückwirkend zum 1. März um 3%, mindestens aber 90 Euro, zum 1. März 2015 weitere 2,4%. Auszubildende erhalten 40,-, ein Jahr später noch einmal 20,- Euro. Hinzukommen 30 Tage Urlaub ab 2014, für Auszubildende 28 Tage. Zugesagt wurde, dass dieses Ergebnis auch auf die Beamten übertragen werden soll. Nun sind die Mitglieder an der Reihe, ob sie der Empfehlung der Bundestarifkommission folgen und das Ergebnis akzeptieren.

      Montag, den 07. April 2014

„Nicht 8 Jahre Gymnasium und auch nicht 9 – die richtige Forderung ist: EINE SCHULE FÜR ALLE !“

 

Eine Volksinitiative „G9-jetzt-HH“ hat tausende Unterschriften gesammelt für eine Rückkehr zu einem neun Jahre dauernden Unterricht am Gymnasium, also zu einem Abitur nach der Klasse 13. Es kommt wohl parallel zu den Bürgerschaftswahlen 2015 zu einem Volksentscheid in dieser Frage. Die Initiatoren beklagen zu Recht, dass das „Turbo-Abitur“ nach acht Jahren Unterricht am Gymnasium eine wirklich breite Bildung verhindert. Bildung braucht Zeit.


      Dienstag, den 18. März 2014

oder "Auch ein Mietmaul der Bourgeosie tut manchmal Wahrheit kund!"

Wer es leid ist, sich die grausam einseitige Berichterstattung der bürgerlichen Medien, federführend von ZDF "heute" und ARD "tagesschau", die willfährig dem US- und EU-Imperialismus nach dem Munde reden, anzusehen sollte sich diesen überaus erfrischenden Börsenbericht nicht entgehen lassen!

 

 
 
 
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