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      Mittwoch, den 12. März 2014

 
      Sonntag, den 02. März 2014

4000 Hamburgerinnen und Hamburger Solidarisch mit Lampedusa-Flüchtlingen

In Hamburg haben Anfang März mehr als 4000 Menschen für ein Bleiberecht der Lampedusa Flüchtlinge demonstriert. Mit bunten Verkleidungen und Ideenreichen Aktionen haben die zumeist jüngeren Hamburgerinnen und Hamburger ihre Solidarität mit den Flüchtlingen zum Ausdruck gebracht.

      Samstag, den 01. März 2014

Ein weiteres Land ist den Imperialisten zum Opfer gefallen …“ so begann der Aufruf zur Kundgebung vor dem ukrainischen Konsulat morgens um 11 am 1.3. Sie richtete sich gegen den Putsch in der Ukraine, der mit massiver Unterstützung der Imperialisten aus EU und USA durchgeführt worden war. Allen voran setzt das deutsche Monopolkapital darauf seinen Einfluss in Osteuropa auszubauen. Dass ihm dabei jedes Mittel recht ist, zeigt die Zusammenarbeit mit offenen Faschisten, die in der Ukraine Gewalt und Terror verbreiten. Der Staatsstreich richtet sich einerseits gegen die russische Konkurrenz der westlichen Imperialisten, aber auch gegen die ukrainische Arbeiterbewegung. In den letzten Tagen haben uns erschreckende Meldungen über die Verfolgung von KommunistInnen und GewerkschafterInnen aus der Ukraine erreicht. Wir haben am Samstag ein Zeichen der Solidarität mit den fortschrittlichen Kräften in der Ukraine gesetzt.

Aufgerufen hatten neben der SDAJ die DKP Hamburg, die DIDF-Jugend Hamburg und das Kuratorium der Gedenkstätte Ernst Thälmann. Auch andere Organisationen schlossen sich dem sehr kurzfristig organisierten Aufruf an und mobilisierten in antifaschistischer Eintracht.

      Donnerstag, den 27. Februar 2014

Gegen den Putsch in der Ukraine!

Den Imperialisten ist ein weiteres Land zum Opfer gefallen. Unter massiver finanzieller und ideologischer Hilfe des Kapitals in den Ländern des imperialistische Bündnisses EU, allen Voran des deutschen Imperialismus putschten sich unter Nutzung extrem gewalttätiger Mittel die Faschisten im Bündnis mit den Handlangern des deutschen Kapitals an die Macht. Wenn diesen Kollaborateuren die bürgerliche Demokratie im Wege steht, wird sie beseitigt. Mit der bürgerlichen Demokratie fiel auch die kommunistische Partei der Ukraine den Faschisten und ihren Freunden zum Opfer. Ihre Parteibüros wurden angegriffen und teilweise zerstört, der Antrag auf ihr Verbot ist gestellt worden, auch wenn bis zur Stunde noch nicht klar ist, wie die Entscheidung des EU-IWF-Hörigen und bereits ermächtigten „Parlaments“ denn aussieht. Bereits vorher machten sie klar, wohin ihre Reise ging: die Zerstörung von Lenin-Denkmälern, die Angriffe auf Gewerkschaftshäuser und die Zerstörung von Statuen aus der Zeit der Sowjetunion.

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