Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde

Hier finden Sie alles aus unserem Webangebot, was auf den aktuellen Seiten nicht verzeichnet ist.

 

<div id="news">

Seite 47 von 69
      Dienstag, den 12. November 2013

Die Deutsche Kommunistische Partei kandidiert bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014. 36 Kandidatinnen und Kandidaten; für Hamburg Olaf Harms, stehen auf der Bundesliste, die von der stellvertretenden Parteivorsitzenden Nina Hager aus Berlin angeführt wird. Ihr folgen Mario Berrios Miranda, Landesvorsitzender der DKP Brandenburg, Siw Mammitzsch aus Essen sowie der Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise, einst Mitbegründer der »Financial Times Deutschland« und heute regelmäßiger Kolumnist der Tageszeitung »junge Welt«. Auch Kommunistinnen und Kommunisten aus der Türkei und Irland stehen auf der Liste, ebenso wie der SDAJ-Bundesvorsitzende Paul Rodermund und der Chefredakteur der marxistischen Monatszeitschrift »Rotfuchs«, Klaus Steiniger.

Bevor die DKP aber auf dem Stimmzettel stehen kann, hat die bundesdeutsche »Demokratie« die Hürde von mehreren tausend zu sammelnden Unterstützungsunterschriften gesetzt. Wir bitten Sie und Euch deshalb, das links-oben im PDF-Format bereitstehende Dokument zu öffnen, auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und dann an an die örtliche DKP-Hamburg, Lindenallee 72, 20259 Hamburg oder den DKP-Parteivorstand zu senden (Hoffnungstraße 18 , 45127 Essen).

      Montag, den 04. November 2013

Die Kriegsflüchtlinge der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ haben in den letzten Wochen viel Solidarität erfahren, so z.B nach dem St.Pauli Spiel, als 10000 Menschen durch den Stadtteil zogen und „Lampedusa is here to stay“ riefen. Am Samstag den 2. November gingen erneut über 10 000 Menschen auf die Straße. Der Hamburger Senat bleibt in seiner Haltung zu den Flüchtlingen uneinsichtig.

      Dienstag, den 29. Oktober 2013

Erklärung des Bezirksvorstandes der Deutschen kommunistischen Partei Hamburg

Seit mehr als einem halben Jahr kämpfen in Hamburg etwa 300 Menschen um ihr Recht, in Hamburg leben und arbeiten zu können. Sie sind 2011 vor dem Krieg in Libyen geflohen, der durch Staaten der NATO gezielt gegen die Regierung Gadaffis eskaliert worden war. Die derzeitige Politik des Senats der Stadt Hamburg, die sich durch Brutalität und Unmenschlichkeit gegenüber den Flüchtlingen auszeichnet, macht deutlich, dass dieser Krieg nicht für die Verwirklichung von Menschenrechten geführt wurde.

      Dienstag, den 15. Oktober 2013

Wir als DKP haben die Möglichkeit bekommen und selbstverständlich auch genutzt, uns am Tag der Offenen Tür des Bürgerhauses Langenhorn am5.Oktober darzustellen, gemeinsam mit all den anderen Organisationen, die das Bürgerhaus Langenhorn regelmäßig nutzen.

</div>