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      Sonntag, den 07. Juli 2013

18. Methfesselfest vom 2. - 4. August

Mitten in Hamburg, im Herzen Eimsbüttels findet vom 2. - 4. August das 18. Methfesselfest statt. Eines der letzten nicht kommerziellen Stadteilfeste in Hamburg, welches als „linkes Straßenfest“ hamburgweit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dies zeigt die Teilnahme von mehr als 60 Initiativen, Gewerkschaften und Parteien und dies ist nicht zuletzt auch den Organisatoren geschuldet, die uns auch dieses Jahr mit einer bunten Mischung aus Kultur, Politik und Initiativen überraschen.

      Sonntag, den 07. Juli 2013

Auch in Wandsbek wird vor der Bundestagswahl sicherlich wieder so mancher in seinem Briefkasten, Material der Nazis (z.B. NPD und anderen) finden. Der einzig sinnvolle Platz für die braune Propaganda, ist der Müll. Wir haben es gerade wieder in Farmsen erlebt, das die Nazis vor dem Hintergrund der Unterbringung von Flüchtlingen, versuchen ihr menschenverachtendes Material zu verteilen. Wandsbek ist bunt, und braunes Material gehört in den Mülleimer.

      Freitag, den 28. Juni 2013

Farmsen ist bunt

Seit Jahrzehnten leben wir in Farmsen friedlich zusammen, Menschen mit deutschen Vorfahren und Menschen, die aus vielen Teilen der Welt zu uns gekommen sind. Unsere Kinder gehen in die gleichen Schulen, wir treffen uns bei Rewe und beim türkischen Gemüsehändler. Die Zuwanderer werden hier bleiben, mit uns arbeiten und leben. Und sie bereichern unser Leben, sie helfen uns zu sehen, dass das Leben nicht so sein muss, wie wir es kennen und wie es schon immer war.

Aufregung um Flüchtlinsunterkunft

Nun sollen für 330 Flüchtlinge in Farmsen Unterkünfte geschaffen werden. Darüber gab es erst mal große Aufregung: Nazis und das Ostpreußen-Blatt hetzten gegen „Überfremdung, Asylbetrüger und Kriminelle“ Leider hat sich der Farmsener Bürgerverein mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Olaf Böttger an die Spitze dieser Aufgeregtheit gesetzt und vor „Belastung der Anwohner durch Massenunterkünfte“ gewarnt, um in der trüben braunen Brühe zu fischen. Erfreulich ist, dass alle anderen Fraktionen der Bezirksversammlung dem Projekt zugestimmt haben.

      Dienstag, den 11. Juni 2013

Die richtige Forderung ist: Eine Schule für alle!

Seit kurzem sammelt eine Volksinitiative „G9-jetzt-HH“ Unterschriften für eine Rückkehr zu einem neun Jahre dauernden Unterricht am Gymnasium, also zu einem Abitur nach der Klasse 13. Die Initiatoren beklagen zu Recht, dass das „Turbo-Abitur“ nach acht Jahren Unterricht am Gymnasium eine wirklich breite Bildung verhindert. Bildung braucht Zeit.

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