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      Dienstag, den 19. November 2013

Auf seiner 5. Sitzung am vergangenen Wochenende hat der Parteivorstand das UZ-Pressefest 2014 beschlossen.

Am 27. Juni 2014 wird es in Dortmund wieder so weit sein: Die DKP wird zum UZ-Pressfest einladen, dem größten Volksfest der Linken hierzulande. Das hat der Parteivorstand am vergangenen Samstag nach einer einmütigen Diskussion einstimmig beschlossen. Ausschlaggebend für diese Beschlussfassung war u.a. das Erreichen des festgesteckten Ziels, bis Mitte November 35.000 Euro zur Vorfinanzierung durch Spenden zu generieren. Dieses Ziel wurde mit fast 45.000 Euro sogar deutlich überschritten – ein Signal, dass das UZ-Pressfest von der gesamten Partei gewollt ist.

Nun gilt es anzupacken: Bundesweit wird es jetzt darum gehen ein ambitioniertes Programm mit Diskussionsrunden, Musik- und Kulturprogramm abzusichern. In den Gliederungen wird es jetzt darum gehen, das UZ-Pressfest zu bewerben. Dafür wird der Parteivorstand im Laufe der nächsten Wochen die ersten Öffentlichkeitsmaterialien zur Verfügung stellen. Die Absicherung der Vorfinanzierung darf dabei nicht darüber hinwegtäuschen, dass zur vollständigen Finanzierung des UZ-Pressfestes weitere Spenden benötigt werden.

Spenden bitte an:

DKP-Parteivorstand

Konto-Nr.: 4002 487 501

GLS Bank Bochum,

BLZ 430 609 67

Stichwort: “UZ-Pressefest”

      Dienstag, den 12. November 2013

Die Deutsche Kommunistische Partei kandidiert bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014. 36 Kandidatinnen und Kandidaten; für Hamburg Olaf Harms, stehen auf der Bundesliste, die von der stellvertretenden Parteivorsitzenden Nina Hager aus Berlin angeführt wird. Ihr folgen Mario Berrios Miranda, Landesvorsitzender der DKP Brandenburg, Siw Mammitzsch aus Essen sowie der Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise, einst Mitbegründer der »Financial Times Deutschland« und heute regelmäßiger Kolumnist der Tageszeitung »junge Welt«. Auch Kommunistinnen und Kommunisten aus der Türkei und Irland stehen auf der Liste, ebenso wie der SDAJ-Bundesvorsitzende Paul Rodermund und der Chefredakteur der marxistischen Monatszeitschrift »Rotfuchs«, Klaus Steiniger.

Bevor die DKP aber auf dem Stimmzettel stehen kann, hat die bundesdeutsche »Demokratie« die Hürde von mehreren tausend zu sammelnden Unterstützungsunterschriften gesetzt. Wir bitten Sie und Euch deshalb, das links-oben im PDF-Format bereitstehende Dokument zu öffnen, auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und dann an an die örtliche DKP-Hamburg, Lindenallee 72, 20259 Hamburg oder den DKP-Parteivorstand zu senden (Hoffnungstraße 18 , 45127 Essen).

      Montag, den 04. November 2013

Die Kriegsflüchtlinge der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ haben in den letzten Wochen viel Solidarität erfahren, so z.B nach dem St.Pauli Spiel, als 10000 Menschen durch den Stadtteil zogen und „Lampedusa is here to stay“ riefen. Am Samstag den 2. November gingen erneut über 10 000 Menschen auf die Straße. Der Hamburger Senat bleibt in seiner Haltung zu den Flüchtlingen uneinsichtig.

      Dienstag, den 29. Oktober 2013

Erklärung des Bezirksvorstandes der Deutschen kommunistischen Partei Hamburg

Seit mehr als einem halben Jahr kämpfen in Hamburg etwa 300 Menschen um ihr Recht, in Hamburg leben und arbeiten zu können. Sie sind 2011 vor dem Krieg in Libyen geflohen, der durch Staaten der NATO gezielt gegen die Regierung Gadaffis eskaliert worden war. Die derzeitige Politik des Senats der Stadt Hamburg, die sich durch Brutalität und Unmenschlichkeit gegenüber den Flüchtlingen auszeichnet, macht deutlich, dass dieser Krieg nicht für die Verwirklichung von Menschenrechten geführt wurde.

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