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      Montag, den 22. Mai 2017

Das Hamburger Abendblatt (Ausgabe vom 20.5.17)berichtet von einer Umfrage, bei der sich 5.800 Hamburger über das G20-Treffen in Hamburg geäußert haben. Knapp Dreiviertel finden es nicht gut, dass der Gipfel in Hamburg stattfindet. Mehr als ein Drittel kann sich sogar vorstellen, dagegen zu demonstrieren. Wäre das repräsentativ, könnten wir mit 500.000 Demonstranten rechnen.

Aber was schert das Bürgermeister Scholz und Bundeskanzlerin Merkel. Sie wollen sich im Kreis der „Mächtigen dieser Welt“ sonnen, der Mächten, die – wie die DKP in ihrer Einschätzung des G20-Gipfels sagt - in unterschiedlichem Maß und in unterschiedlichen Konstellationen verantwortlich sind für Hunger, Armut, Krieg und Umweltkatastrophen in der Welt.

 

 

      Montag, den 01. Mai 2017

Für einen grundsätzlichen Politikwechsel! Gegen Krieg und Kapital!

Foto N.N. © DKP-Hamburg

In Hamburg kamen nach angaben von DGB und Polizei , 7ooo bis 8000 Menschen zusammen, um am 1. Mai zu demonstrieren. Unter den Demonstranten waren auch ca. 1500 G20 Gegner. Die durch den DGB und seine Einzelgewerkschaften organisierten 1.Mai-Demonstrationen fanden in diesem Jahr unter dem Motto: „Wir sind viele. Wir sind eins.“ statt. Grundsätzlich ging es darum, die Spaltung innerhalb der Arbeiterklasse zu überwinden und sich gemeinsam für bessere soziale Lebensbedingungen einzusetzen. So sagte die DGB-Vorsitzende Katja Karger auf der Abschlusskundgebung: „Arbeitgeber, die sonntags von der Sozialpartnerschaft reden und montags die Tarifbindung kündigen, sind für uns Heuchler. Die Tarifbindung ist inzwischen auf durchschnittlich 50 Prozent abgesackt.“. Der Betriebsratsvorsitzende von Blohm & Voss Murat Acerücüomoglu forderte für die Beschäftigten die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze und das die erkämpften Tarifverträge unangetastet bleiben

 

      Mittwoch, den 19. April 2017

 Nach Berechnungen von ver.di fehlen in Hamburg 4200 Pflegekräfte. Die Beschäftigten, die dies durch Mehrarbeit ausgleichen müssen, sind am Ende ihrer Kräfte, können nicht mehr. In Deutschland muss eine Pflegekraft zehn Patienten versorgen, in der Schweiz sind es fünf, in Norwegen vier. Die Gewerkschaft kämpft für eine neue Personalbemessungsgrenze, die dafür sorgt, dass Pflege nicht krank macht.

      Dienstag, den 18. April 2017

1500 Hamburger*innen für „Frieden jetzt“

 

Foto N.N. © DKP-Hamburg

Seit Gründonnerstag und noch bis zum Ostermontag haben sich an mehr als 90 Orten in der Bundesrepublik Gruppen im Rahmen der traditionellen Ostermärsche der Friedensbewegung zu Wort gemeldet. Zu den Hauptthemen zählen der Krieg in Syrien mit seiner aktuellen Zuspitzung, Atomwaffen, Rüstungsexporte sowie die Erhöhung der Rüstungsausgaben. Aufgrund der vielen sich weltweiten zuspitzenden Konflikten und Krisen wird Frieden für viele Menschen wieder ein wichtiges Anliegen. In Hamburg kamen nach Polizeiangaben 1500 Hamburger*innen zusammen, um unter dem Motto "Den Kriegen zum Trotz: Frieden jetzt! Sofort!" zu demonstrieren. Anschließend ging die Demo zur Abschlusskundgebung auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz in St. Georg. Diese Steigerung der Teilnehmer an den Ostermärschen ist auch ein Zeichen für das wachsende Bewusstsein, für den Frieden aktiv zu werden, denn……...

……...Immer mehr Geld (unser Steuergeld) wird für Rüstung und Krieg ausgegeben

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