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      Montag, den 16. September 2013

Bürgerliche Herrschaft in der Krise


 

Veranstalter der Reihe ist das Bündnis „Kapitalismus in der Krise“, zu dem sich eine Reihe linker Organisationen zusammengefunden haben*. In der gut besuchten letztjährigen Reihe des Bündnisses standen die ökonomischen Ursachen der langanhalten Weltwirtschaftskrise im Mittelpunkt. In diesem Jahr geht es um die politischen Verwerfungen, um die dramatischen staats-, kriegs- und machtpolitischen Folgen der ökonomischen Krise nach innen und außen.

      Montag, den 02. September 2013

In jedem Jahr am 29. August kommen zahlreiche Menschen an die Rahlau (nähe Ahrensburger Straße), um der Frauen zu gedenken, die zwischen 1944 und 45 im damaligen wandsbeker KZ Außenlager-Drägerwerke ermordet worden. Die Frauen mussten schlecht ernährt schwerste Arbeit leisten. Sie stellten Gasmasken für die SS her. Das russische Mädchen Raja Illinauk wurde am 29. August 1944 vor aller Augen im Lager aufgehängt. 2010 wurde am Ort des ehemaligen Lagers ein Gedenkplatz errichtet, In dessen Mitte ein von Schülerinnen des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums entworfenes Mahnmal steht. Diese Gedenkstätte wurde wiederholt beschädigt und beschmiert, was eine immer noch reale Gefahr von Rechts deutlich werden lässt. Auch in diesem Jahr hat die Arbeitsgemeinschaft Neuengamme zu der Gedenkfeier am 29. August aufgerufen. Der Vorsitzende der wandsbeker Bezirksversammlung Klier sprach vor Wandsbeker Bürgerinnen und Bürgern, und betonte, das es nie eine „Schlussstrichpolitik“ in bezug auf die deutsche Geschichte geben darf. Eine Besonderheit war in diesem Jahr die Anwesenheit von Jugendlichen des internationalen Jugendworkcamps auf Neuengamme. Die Jugendlichen kamen aus Spanien, Ungarn, Polen, Portugal und Taiwan. Mit ihnen zusammen an diesem Ort der Frauen zu gedenken, war schon sehr ergreifend. Nach den Lesungen aus Berichten überlebender wurden an dem Mahnmal Rosen niedergelegt. Vielleicht sollte der ein oder andere Leser sich den 29. August im nächsten Jahr schon vormerken.

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      Sonntag, den 01. September 2013

Gegen Krieg, für Abrüstung und Frieden

Der drohende Militärschlag gegen Syrien ist eine aktuelle Bestätigung dafür, das der Antikriegstag, der jedes Jahr um den 1. September stattfindet, immer noch seine wichtige Bedeutung hat. Der Ursprung für dieses Datum, war der Überfall des Faschistischen Deutschlands auf Polen, am 1.September 1939, mit dem der 2. Weltkrieg begann.

      Donnerstag, den 29. August 2013

Erklärung des Sekretariats der Deutschen Kommunistischen Partei zum drohenden Militärschlägen gegen Syrien

Einige NATO-Staaten stehen nach eigenen Aussagen kurz vor Kriegshandlungen gegen Syrien. Neben den USA und Israel fordern vor allem Frankreich und Großbritannien Militärschläge. Auslöser der Drohungen ist ein Giftgaseinsatz in der Region Damaskus. Bisher ist völlig unklar, wer dafür Verantwortung trägt. Die Aussagen der von den NATO-Ländern unterstützten und bewaffneten Opposition stehen gegen die der syrischen Regierung. Doch noch bevor die UN-Untersuchung begonnen hat werden die Kriegstrommeln gerührt.

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