Liebe Genossinnen und Genossen,
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      Freitag, den 03. Mai 2013
 
 

Sofortige Rücknahme aller Sanktionen gegen die Arbeitsvermittlerin Inge Hannemann

zur Unterschriften - Liste

 

 
      Donnerstag, den 02. Mai 2013

Es waren mehr als 7500 Menschen, die sich in Bergedorf, Harburg und auf dem Hamburger Fischmarkt nach den Mai-Demos versammelt hatten. Auf der zentralen Kundgebung auf dem Fischmarkt sprach der Hamburger DGB-Vorsitzende Uwe Grund die gesellschaftlichen Widersprüche an: „...unglaublicher Reichtum liegt in Hamburg nur wenige Hundert Meter von erschütternder Armut entfernt“.

      Donnerstag, den 25. April 2013

Für uns Kommunisten ist der 1. Mai der Kampftag der Arbeiterklasse und wir stehen fest zur Einheitsgewerkschaft und deshalb beteiligen wir uns an der DGB Demonstration zum 1. Mai.

Aber dieses Jahr ist etwas anders, es ist Wahlkampf und es ist Kirchentag in Hamburg und genauso wie die Sozialdemokratie versucht, das Bündnis UmfairTEILEN vor ihren Wahlkampfkarren zu spannen, soll es nun auch mit der evangelischen Kirche geschehen. Statt der üblichen Reden der Gewerkschaftsspitze gibt es in diesem Jahr zum Abschluss eine Podiumsdiskussion mit Olaf Scholz und Vertretern der Kirche und Gewerkschaften, unter dem Motto „Soviel Gerechtigkeit du brauchtst“.

      Mittwoch, den 24. April 2013

Von Patrik Köbele Parteivorsitzender der DKP

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Heraus zum 1.Mai! Der Slogan mag altbacken klingen, er ist aber hochaktuell und dringend für unsere Zukunft, für die Zukunft der Kolleginnen und Kollegen, nicht nur in Deutschland und Europa.

Im Verhältnis zur immensen Produktivität ist Deutschland ein Niedriglohnland. Daran haben auch die Tarifrunden der letzten Jahre nichts geändert. Die Gewerkschaften haben 2012 Lohnerhöhungen in Höhe von 2,7 Prozent für rund neun Millionen Beschäftigte durchgesetzt. Nach Abzug der Inflationsrate ist das eine Nullrunde, die mit Umverteilung von oben nach unten nichts zu tun hat. Die ist aber nötig! Schon heute kann ein Drittel der Beschäftigten, darunter Teilzeitler, Leiharbeiter, Geringfügig Beschäftigte und sogenannte Aufstocker, von ihrem Lohn allein nicht leben.

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