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      Samstag, den 13. April 2013

An einem nasskaltem Vormittag begann der UMfairTEILEN-Aktionstag um 11 Uhr mit Unterschriften sammeln in der Hamburger Innenstadt. Gegen 13 Uhr begann die Abschlusskundgebung, mit ca. 200 Teilnehmern, vor dem Hamburger Rathaus. Im Anschlus gab es das Red Dinner.

      Mittwoch, den 10. April 2013


Hamburg ist nach München die Stadt mit den höchsten Mieten in Deutschland. Der Mietenspiegel 2011 zeigte im Durchschnitt einen Preis von € 7.15/m2 . Besonders dramatisch stellt sich die Entwicklung bei Wohnungen dar, die aus der Sozialbindung herausfallen, das sind in Hamburg ca. 4800 Wohnungen. In Wandsbek werden etwa 1500 Wohnungen aus der Bindung fallen. Die Planung sieht für unseren Bezirk 200 gebaute Sozialwohnungen im Jahr vor. Der Sozialverband Deutschland hat ausgerechnet, dass in Hamburg bereits jetzt 40 000 Sozialwohnungen fehlen. Umgerechnet auf den bevölkerungsreichen Bezirk Wandsbek, sind 200 Sozialwohnungen jährlich im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis.

      Montag, den 01. April 2013

Der Hamburger Ostermarsch 2013

Mehr als 800 Hamburgerinnen und Hamburger haben am 1. April gegen Krieg und Aufrüstung, gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und für ein Verbot aller Rüstungsexporte demonstriert.

      Samstag, den 30. März 2013

SPD wählt Hindenburg

Hamburg - Ein tolles Stück hat sich die SPD im Hamburger Bezirk Nord geleistet. Ausgangspunkt ist ein Antrag der Fraktion »Die Grünen« in der dortigen Bezirksversammlung. In deren Pressemitteilung vom 8. Dezember 2012 heißt es einleitend: »Was Münster kann, kann Hamburg auch: Die Hindenburgstraße umbenennen.« Der Fraktionsvorsitzende Michael Werner-Boelz: »Hindenburg als Namensgeber ist nicht mehr tragbar.« In anderen Städten wie Kiel ist man auch dabei, z.B. das »Hindenburgufer« umzubenennen. In der Pressemitteilung der Grünen vom 8. 12. 2012 heißt es weiter »Straßenbenennungen haben auch immer eine Vorbildfunktion. Hindenburg, ein Rechtskonservativer und Antidemokrat, passt nicht als Vorbild für eine freiheitliche, pluralistische und demokratische Gesellschaft.« Erst im vergangenen Jahr hatte die Bezirksversammlung einstimmig beschlossen, dass Opfern des Faschismus würdig gedacht werden soll. Der Fraktionsvorsitzende machte gleich einen Vorschlag: »Der in Hamburg geborene Kunststudent Kurt Welvers wäre beispielsweise ein passender Namensgeber. Er wurde von der NS-Militärjustiz wegen „Wehrkraftzersetzungg zum Tode verurteilt und im Februar 1945 am Höltigbaum hingerichtet«, so Michael Werner-Boelz.

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