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      Donnerstag, den 25. April 2013

Für uns Kommunisten ist der 1. Mai der Kampftag der Arbeiterklasse und wir stehen fest zur Einheitsgewerkschaft und deshalb beteiligen wir uns an der DGB Demonstration zum 1. Mai.

Aber dieses Jahr ist etwas anders, es ist Wahlkampf und es ist Kirchentag in Hamburg und genauso wie die Sozialdemokratie versucht, das Bündnis UmfairTEILEN vor ihren Wahlkampfkarren zu spannen, soll es nun auch mit der evangelischen Kirche geschehen. Statt der üblichen Reden der Gewerkschaftsspitze gibt es in diesem Jahr zum Abschluss eine Podiumsdiskussion mit Olaf Scholz und Vertretern der Kirche und Gewerkschaften, unter dem Motto „Soviel Gerechtigkeit du brauchtst“.

      Mittwoch, den 24. April 2013

Von Patrik Köbele Parteivorsitzender der DKP

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Heraus zum 1.Mai! Der Slogan mag altbacken klingen, er ist aber hochaktuell und dringend für unsere Zukunft, für die Zukunft der Kolleginnen und Kollegen, nicht nur in Deutschland und Europa.

Im Verhältnis zur immensen Produktivität ist Deutschland ein Niedriglohnland. Daran haben auch die Tarifrunden der letzten Jahre nichts geändert. Die Gewerkschaften haben 2012 Lohnerhöhungen in Höhe von 2,7 Prozent für rund neun Millionen Beschäftigte durchgesetzt. Nach Abzug der Inflationsrate ist das eine Nullrunde, die mit Umverteilung von oben nach unten nichts zu tun hat. Die ist aber nötig! Schon heute kann ein Drittel der Beschäftigten, darunter Teilzeitler, Leiharbeiter, Geringfügig Beschäftigte und sogenannte Aufstocker, von ihrem Lohn allein nicht leben.

      Dienstag, den 23. April 2013

Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Für die 30-Stunden-Woche - Für ein neues Normalarbeitsverhältnis! Mit einer radikalen Arbeitszeit- verkürzung bei vollem Lohn- und Per- sonalausgleich kann die Massenar- beitslosigkeit und soziale Verelendung großer Teile der Bevölkerung aktiv beendet, beziehungsweise verhindert werden. Diese kann nicht allein Sache von Tarifpolitik sein, sondern muss zudem Gegenstand eines gesellschaftlichen Kampfes um gesetzliche (Arbeitszeit- gesetz) und tarifvertragliche Regelun- gen sein. Die Überzeugung der Men- schen in Betrieben, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen für dieses Ziel zu kämpfen ist die Voraussetzung für einen Erfolg. Erreicht werden soll durch die Einführung der 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Mehr in den Bergedorfer Utsichten

Der 1. Mai in Bergedorf

10 Uhr Demonstration Start: Lohbrügger Markt Mit der Gruppe „Sambawelle“ aus Bergedorf

11 Uhr Kundgebung

Redner:

  • Klaus Bullan, Vorsitzender GEW Hamburg
  • Ernst Heilmann, Ortsvorsitzender DGB Bergedorf
  • Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter
  • Kurzbeiträge von den Bürgerinitiativen „Frackingfreies Hamburg“ und „Unser Wasser“ Umrahmt von der Band „Rock die Straße“
      Samstag, den 20. April 2013

Krieg löst keine Probleme, Krieg und Aufrüstung sind das Problem

Sofortiger und vollständiger Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan! Alle Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden! Kein Einsatz der Bundeswehr im Innern!
Keine Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegen in Syrien oder gegen den Iran! Stattdessen: Einsatz der Bundesregierung für Verhandlungslösungen und einen atomwaffenfreien Nahen Osten!
▶ Keine Modernisierung der in Europa lagernden Atomwaffen, sondern deren Abzug und Verschrottung!
▶ Verbot aller Rüstungsexporte! Umstellung von Rüstungs- auf zivile Produktion! Abrüstung statt Sozialabbau!
▶ Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland und Europa! Wiederherstellung des Grundrechts auf Asyl!

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