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      Montag, den 25. März 2013


Die Flächen für Büros, Qualifizierungen und andere Angebote werden sich reduzieren“

Tiefe Einschnitte in die Norddeutsche Bildungseinrichtung in Farmsen. In dem Berufsförderungswerk sollen 160 der 300 Stellen abgebaut werden, über einen Sozialplan wird verhandelt. Abgegeben werden, sollen auch 30.000 Quadratmeter Fläche samt Gebäuden, die abgerissen werden sollen Das BFW, das eine gemeinnützige GmbH ist, gehört der Stadt Hamburg, und die will jetzt wegen erheblichen Defiziten die Bildungseinrichtung verkleinern. Das Argument ist immer das gleiche, „Das macht die Konkurrenz billiger“ wird der jetzige Geschäftsführer des BFW Jens Mohr im „Hamburger Abendblatt“ zitiert. Aber billiger ist nicht immer besser. Zum Beispiel gibt es im BFW begleitend zur Umschulung einen medizinischen Dienst, einen psychologischen und sozialpädagogischen Dienst. Dieses Angebot haben Private Anbieter nicht, wie das Hamburger Abendblatt zugeben muss. Es geht also mal wieder um einen Qualitätsabbau in der Bildung (Die angebotenen Ausbildungen im BFW sollen von 25 auf 20 Berufe reduziert werden), zugunsten privater Anbieter, und auf dem Rücken behinderter und benachteiligter Menschen. Weiterhin bleibt also „privat vor Staat“ die Kapitalistische Praxis. Doch ohne Protest ändert sich nichts. Leider hört man bisher wenig

 

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      Montag, den 25. März 2013

Wandsbeker Bezirksversammlung setzt sich mit düsterer Kolonialgeschichte auseinander

Die Kolonialgeschichte wurde 2011 schon einmal behandelt. Damals ging es um die Benennung zweier Straßen in der Jenfelder Au auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne in „Askariweg“ und Tansaniaweg“. Angeworben wurden die Askari–Söldner von dem damaligen Gouverneur von „Deutsch-Ostafrika“ Hermann Wißmann, der mit „seiner Truppe“ Dörfer niederbrannte, mordete und die Menschen gefangen nahm, um sie als Zwangsarbeiter auf den deutschen Plantagen einzusetzen.

      Montag, den 25. März 2013


Gedenkkundgebung zum 70. Jahrestag

Für die Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ in Volksdorf

Am 23. Februar 2013 versammelten sich wieder zahlreiche Menschen am „Weiße Rose“ Gedenkstein in Volksdorf zu einer Kundgebung, um den antifaschistischen Widerstand der Gruppe in München und Hamburg zu würdigen.

      Montag, den 25. März 2013


Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek

Die vergessenen Opfer im ehemaligen Arbeitshaus Farmsen

Sie wurden zwangssterilisiert, kastriert oder es wurden Zwangsabtreibungen an ihnen vorgenommen. In Hamburg waren zwischen 1933 und 1945 etwa 24.000 Menschen von dieser, wie die Nazis es nannten, „Wohlfahrtspflege“ betroffen. Bestandteil dieses unmenschlichen Systems war das ehemalige Versorgungsheim Farmsen.

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