Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde

Hier finden Sie alles aus unserem Webangebot, was auf den aktuellen Seiten nicht verzeichnet ist.

 

<div id="news">

Seite 59 von 71
      Montag, den 01. April 2013

Der Hamburger Ostermarsch 2013

Mehr als 800 Hamburgerinnen und Hamburger haben am 1. April gegen Krieg und Aufrüstung, gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und für ein Verbot aller Rüstungsexporte demonstriert.

      Samstag, den 30. März 2013

SPD wählt Hindenburg

Hamburg - Ein tolles Stück hat sich die SPD im Hamburger Bezirk Nord geleistet. Ausgangspunkt ist ein Antrag der Fraktion »Die Grünen« in der dortigen Bezirksversammlung. In deren Pressemitteilung vom 8. Dezember 2012 heißt es einleitend: »Was Münster kann, kann Hamburg auch: Die Hindenburgstraße umbenennen.« Der Fraktionsvorsitzende Michael Werner-Boelz: »Hindenburg als Namensgeber ist nicht mehr tragbar.« In anderen Städten wie Kiel ist man auch dabei, z.B. das »Hindenburgufer« umzubenennen. In der Pressemitteilung der Grünen vom 8. 12. 2012 heißt es weiter »Straßenbenennungen haben auch immer eine Vorbildfunktion. Hindenburg, ein Rechtskonservativer und Antidemokrat, passt nicht als Vorbild für eine freiheitliche, pluralistische und demokratische Gesellschaft.« Erst im vergangenen Jahr hatte die Bezirksversammlung einstimmig beschlossen, dass Opfern des Faschismus würdig gedacht werden soll. Der Fraktionsvorsitzende machte gleich einen Vorschlag: »Der in Hamburg geborene Kunststudent Kurt Welvers wäre beispielsweise ein passender Namensgeber. Er wurde von der NS-Militärjustiz wegen „Wehrkraftzersetzungg zum Tode verurteilt und im Februar 1945 am Höltigbaum hingerichtet«, so Michael Werner-Boelz.

      Montag, den 25. März 2013

600 bei antirassistischer Protestkundgebung am Samstag, 23. März '13 in Horn.

Die sogenannte „Bürgerbewegung Pro Deutschland“, die seit Wochen zu einer Kundgebung gegen die geplante Eröffnung einer Moschee in der ehemaligen Kapernaum-Kirche in Horn aufgerufen hat, kam mit elf Mitstreitern. Stephan Buschendorff, Funktionär der rassistischen „Bürgerbewegung“, hatte für den 23. März zu der Kundgebung mobilisiert. Um gegen diesen braunen Mob zu demonstrieren, hatten sich mehr als 600 Hamburgerinnen und Hamburger bei eisiger Kälte am Horner Weg/Sievekingsalle versammelt. Zu dieser Gegenaktion hatte das Hamburger Bündnis gegen Rechts mit einem Flyer aufgerufen, in dem es heißt: „Die Religionsfreiheit ist ein Grundrecht aller Menschen in Deutschland und entsprechende Gotteshäuser gehören dazu. Dieses Grundrecht werden wir gegen rassistische Angriffe verteidigen, unabhängig davon, ob wir selbst gläubig sind oder fundierte Kritik an Religionen haben“.

      Montag, den 25. März 2013


Die Flächen für Büros, Qualifizierungen und andere Angebote werden sich reduzieren“

Tiefe Einschnitte in die Norddeutsche Bildungseinrichtung in Farmsen. In dem Berufsförderungswerk sollen 160 der 300 Stellen abgebaut werden, über einen Sozialplan wird verhandelt. Abgegeben werden, sollen auch 30.000 Quadratmeter Fläche samt Gebäuden, die abgerissen werden sollen Das BFW, das eine gemeinnützige GmbH ist, gehört der Stadt Hamburg, und die will jetzt wegen erheblichen Defiziten die Bildungseinrichtung verkleinern. Das Argument ist immer das gleiche, „Das macht die Konkurrenz billiger“ wird der jetzige Geschäftsführer des BFW Jens Mohr im „Hamburger Abendblatt“ zitiert. Aber billiger ist nicht immer besser. Zum Beispiel gibt es im BFW begleitend zur Umschulung einen medizinischen Dienst, einen psychologischen und sozialpädagogischen Dienst. Dieses Angebot haben Private Anbieter nicht, wie das Hamburger Abendblatt zugeben muss. Es geht also mal wieder um einen Qualitätsabbau in der Bildung (Die angebotenen Ausbildungen im BFW sollen von 25 auf 20 Berufe reduziert werden), zugunsten privater Anbieter, und auf dem Rücken behinderter und benachteiligter Menschen. Weiterhin bleibt also „privat vor Staat“ die Kapitalistische Praxis. Doch ohne Protest ändert sich nichts. Leider hört man bisher wenig

 

x
</div>