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      Montag, den 25. März 2013

Wandsbeker Bezirksversammlung setzt sich mit düsterer Kolonialgeschichte auseinander

Die Kolonialgeschichte wurde 2011 schon einmal behandelt. Damals ging es um die Benennung zweier Straßen in der Jenfelder Au auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne in „Askariweg“ und Tansaniaweg“. Angeworben wurden die Askari–Söldner von dem damaligen Gouverneur von „Deutsch-Ostafrika“ Hermann Wißmann, der mit „seiner Truppe“ Dörfer niederbrannte, mordete und die Menschen gefangen nahm, um sie als Zwangsarbeiter auf den deutschen Plantagen einzusetzen.

      Montag, den 25. März 2013


Gedenkkundgebung zum 70. Jahrestag

Für die Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ in Volksdorf

Am 23. Februar 2013 versammelten sich wieder zahlreiche Menschen am „Weiße Rose“ Gedenkstein in Volksdorf zu einer Kundgebung, um den antifaschistischen Widerstand der Gruppe in München und Hamburg zu würdigen.

      Montag, den 25. März 2013


Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek

Die vergessenen Opfer im ehemaligen Arbeitshaus Farmsen

Sie wurden zwangssterilisiert, kastriert oder es wurden Zwangsabtreibungen an ihnen vorgenommen. In Hamburg waren zwischen 1933 und 1945 etwa 24.000 Menschen von dieser, wie die Nazis es nannten, „Wohlfahrtspflege“ betroffen. Bestandteil dieses unmenschlichen Systems war das ehemalige Versorgungsheim Farmsen.

      Montag, den 25. März 2013

Unter der Überschrift „Farmsen macht sich Luft“ berichtet die Zeitung „Markt“ über den Plan des Senats, Flüchtlingsunterkünfte in Farmsen zu errichten (Auf dem Foto befindet sich eins der dafür vorgesehenen Häuser). Dagegen empört sich nicht die Bevölkerung, sondern der „örtliche Bürgerverein“, unterstützt vom CDU-Ortsvorsitzenden Olaf Böttger. Der hat angeblich nichts gegen Asylbewerber. „Allerdings muss auch Rücksicht benommen werden auf die Belange der Menschen, die im Stadtteil zu Hause sind“.

 

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