Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde

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      Montag, den 22. Oktober 2012
In der öffentlichen Debatte wird so getan, als sei die unübersehbar heranrückende Altersarmut ein Naturereignis. Immer mehr Menschen können im Alter von ihren Einkünften allein nicht oder nur unter großen Entbehrungen leben. Die Zahl der Betroffenen wird in den nächsten Jahren dramatisch steigen. Sind derzeit bundesweit 2,5 Prozent der über 65-Jährigen auf Grundsicherung angewiesen, werden es bis zum Jahr 2025 mehr als zehn Prozent sein. In Hamburg sind heute schon fast 6% (also rd. 20.000 Menschen) der über 64-Jährigen auf Grundsicherungsleistungen angewiesen, 6% mehr als ein Jahr zuvor, 29% Steigerung gegenüber 2006.
      Montag, den 22. Oktober 2012
Am letzten Wochenende fand die Mitgliederversammlung der Bezirksorganisation Hamburg der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) statt. Olaf Harms und Dirk Wilke wurden als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender in ihren Ämtern bestätigt. Daneben wurden 12 weitere Genossinnen und Genossen in den Bezirksvorstand gewählt. Sie repräsentieren die ganze Bandbreite der Partei - vom Jugendlichen bis zum Rentner, vom Hafenarbeiter über den Angestellten bis zum Intellektuellen.
      Montag, den 01. Oktober 2012

Dieses war der erste Streich …

Siebentausend Hamburger forderten am Sonnabend mit einer Menschenkette um Börse und Rathaus in Hamburgs Innenstadt das unverschämte Auseinanderdriften von Arm und Reich zu beenden und die Millionäre und Milliardäre mit einer einmaligen Millionärsabgabe und einer dauerhaften Vermögenssteuer wieder stärker an den öffentlichen Ausgaben zu beteiligen. „UMfairTEILEN!“ war die Losung.

Die DKP und die SDAJ Hamburg zusammen mit der DKP Schleswig-Holstein bildeten mit Fahnen und Transparenten einen etwa 100 Meter langen Teil dieser Menschenkette.

      Dienstag, den 25. September 2012
Zur Enthüllung eines Mahnmals für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die während der Nazi-Herrschaft in zahlreichen Betrieben in Bergedorf zur Arbeit gezwungen worden waren und unter unwürdigen Bedingungen leben mussten, waren einige der wenigen noch lebenden Männer und Frauen aus Polen nach Bergedorf gekommen. Kaum hatte die Veranstaltung begonnen, sprang ein Mann auf die Ehrengäste zu und besprühte sie mit Pfefferspray. Die alten Herrschaften mussten vor Ort und im Krankenhaus ärztlich behandelt werden und reisten schockiert ab.
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