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      Dienstag, den 20. November 2012

Seit mehreren Wochen wehren sich die Beschäftigten des Bremsbelägeherstellers Honeywell in Glinde gegen ein neues Arbeitszeitmodell. Bisher arbeiten die meisten Mitarbeiter wöchentlich wechselnd in Früh-, Spät- oder Nachtschicht. Die Wochenenden sind arbeitsfrei. Nur ein Notdienst ist im Betrieb.

      Freitag, den 16. November 2012

Brennende Fragen - Wissenschaftliche Tagung in Hamburg

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kapitalismus in der Krise“ fand am 17. November im Georg-Asmussen-Haus (St. Georg) ein Symposium statt, zu dem das Projektbündnis und die Marx-Engels-Stiftung (Wuppertal) eingeladen hatten. Die Vorträge der fünf Referentinnen und Referenten fanden vor einem vollen Saal statt. Als erstes sprach Beate Landefeld (Autorin in den Marxistischen Blättern und Verfasserin empirischer Studien zu den Veränderungen in der herrschenden Klasse) über die derzeitige Struktur der Herrschenden Klasse in Deutschland. Die Referentin ging der Frage der Verschmelzung von Bank- und Industriekapital zu Finanzkapital nach, und wie sich die Interessenunterschiede zwischen Monopolen und Nichtmonopolen bemerkbar machen.


      Donnerstag, den 15. November 2012

In Hamburg blieben die Gewerkschaften hinter ihren Mobilisierungsmöglichkeiten zurück

Europaweit gingen am 14. November die Menschen auf die Straße. In Portugal und Spanien beteiligten sich viele Arbeiter an Generalstreiks, um sich dagegen zu wehren, das die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden. Auch in Hamburg versammelten sich etwa 800 Menschen auf dem Gänsemarkt zu einer Kundgebung unter dem Motto „Für Arbeit und Solidarität: Nein zur sozialen Spaltung von Europa“ aufgerufen hatten der DGB und seine Einzelgewerkschaften. Nach der Eingangsrede des DGB-Vorsitzenden Uwe Grund und dessen Forderung nach einem „fairen, demokratischen und sozialem Europa“ wurde es etwas konkreter, als der Betriebsratsvorsitzende der Stellinger Firma Neupack ans Mikrofon ging, und über die Erfahrungen mit ihrem Streik berichtete.

      Sonntag, den 11. November 2012

Annähernd 4.000 Hamburgerinnen und Hamburger demonstrierten am Samstagnachmittag durch die Hamburger Innenstadt, um gegen den „Mietenwahnsinn“ zu protestieren. Auch die DKP-Hamburg war dabei und verteilte eine Extra-Ausgabe der "Hamburger Utsichten".

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