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      Samstag, den 12. November 2016

Wer hat Angst vor Donald Trump?

US-Wahlen zeigen Krise der bürgerlichen Demokratie

Zur Präsidentschaftswahl in den USA sagte Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) am Mittwoch:

„Wahltage seien ‚Feiertage der Demokratie‘, erzählen die Propagandisten des Kapitals. Das deutsche Establishment ist nicht in Feierlaune: Sie haben Angst, dass Präsident Trump den aggressiven NATO-Kurs gegen Russland abschwächen könnte, sie haben Angst, dass er die kompromisslose Orientierung auf Freihandel kassieren könnte.
      Samstag, den 12. November 2016

Zehntausend Auszubildende werden nicht entlohnt

Von Hannes Schinder

 

Auszubildende der Physiotherapie der Uniklinik Essen

Auszubildende der Physiotherapie der Uniklinik Essen

(Foto: Schinder)

Am Dienstag forderten etwa 50 Auszubildende der Physiotherapie der Uniklinik Essen die Aufnahme ihrer Forderungen in die Tarifrunde der Länder. Unter dem Motto „Aktive Mittagspause“ versammelten sie sich während ihrer Pause, um zu zeigen, dass sie durch die finanzielle Lage „Blank bis auf die Knochen“ sind und stellen die Frage, warum sie keine Ausbildungsvergütung bekommen.

      Montag, den 07. November 2016

Olaf Harms

Esther Bejarano

Wer eine echte Alternative sucht wählt DKP, die mir ihrem Sofortprogramm und den Spitzenkandidaten Olaf Harms (ehrenamtlicher verdi-Vorsitzender Hamburg) und der Hamburger Ehrenbürgerin und international anerkannten Antifaschistin Esther Bejarano sowie Manfred Sasse aus Altona und dem Gesamtschullehrer i.R. Udo Spengler aus Groß Borstel gut aufgestellt ist.

 

 

 

Wir diskutieren zum G20 Gipfel Mittwoch den 23.11. 2016 19.30 Uhr Magda-Thürey-Zentrum Lindenallee 72 U2 Christuskirche

      Montag, den 07. November 2016

Es fehlt an Personal im Krankenhaus. Die Versorgung ist in Gefahr. Patienten und Angehörige leiden darunter. Die Beschäftigten haben ihre Belastungsgrenze längst überschritten. Die Pflege ist in Not.

 Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, in den Hamburger Krankenhäusern für einen Tarifvertrag Entlastung eintreten zu wollen. Das findet unsere Unterstützung. Nach Berechnungen der Gewerkschaft fehlen in Hamburgs Krankenhäusern über 4.200 Stellen, das bedeutet jeder fünfte Arbeitsplatz.

 Schlechte Arbeitsbedingungen sind die Folge. Die Beschäftigten, die uns gesundmachen sollen, werden dadurch krank. In Deutschland muss eine Pflegekraft über zehn PatientInnen betreuen, in der Schweiz sind es fünf, in Norwegen vier. Studien belegen, dass mit jedem zusätzlich zu betreuenden Patienten das Sterberisiko um sieben Prozent steigt.

Die Patienten und die Angehörigen sind die Leidtragenden dieser Entwicklung. Wir alle können jederzeit in eine Situation kommen, in der wir auf professionelle Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.  

Wir brauchen eine bessere Krankenversorgung ohne Gesundheitsschäden für die Beschäftigten. Wir brauchen mehr qualifiziertes Personal im Krankenhaus. Wir möchten, dass der Personalnotstand bekämpft wird. Eine gesetzliche Personalbemessung ist die richtige Herangehensweise. Ein Tarifvertrag Entlastung kann der Anfang sein.  

 Wir unterstützen mit diesem Appell die gewerkschaftliche Bewegung und fordern die Politik zum Handeln für eine gesetzliche Personalbemessung auf.

 InitiatorInnen und ErstunterzeichnerInnen:

Katja Karger (DGB Hamburg), Berthold Bose (ver.di), Ina Morgenroth (IG Metall), Jan Koltze (IG BCE), Mathias Maurer (IG BAU), Frank Maur (EVG), Anja Bensinger-Stolze (GEW), Gudrun Nolte-Wacker (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, KDA) Klaus Wicher (Sozialverband Deutschland e.V., SoVD), Christoph Kranich (Verbraucherzentrale Hamburg, Koordinator des Forums Patientenvertretung in Hamburg)

Online Petition!

 

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