Hier findet ihr Personen des Antifaschistischen Widerstands und  Artikel zum Anitifaschistischem Kampf, der auch noch nach mehr als 70 Jahren  seit der Befreiung vom Faschismus nötig ist

Seite 1 von 5
      Freitag, den 22. April 2016

Vortrag bei der Masch in Bergedorf am 29.4.2015 referiert von Michi Götze

 

In Anlehnung an Jean Jaures, den 1914 von einem fanatischen Nationalisten ermordeten  französischen Philosophen und sozialistischen Politiker:

„Gedenken heißt nicht, Asche verwahren, sondern eine Flamme am Brennen halten.“

Wer die richtigen Schlussfolgerungen aus der Herrschaft und der Niederlage des Faschismus zieht, rührt an den Grundlagen der heutigen kapitalistischen Gesellschaft.

      Mittwoch, den 20. April 2016
Kommunistischer Jugendverband Deutschlands KJVD

Nachdem im Jahre 1933 die Bergedorfer und auch die Hamburger Funktionäre der KPD verhaftet worden waren, mussten die Leitungsstrukturen neu aufgebaut werden, um die illegale Arbeit der Partei fortzusetzen. 

Inzwischen versuchte die Jugendorganisation, der KJVD, in die Bresche zu springen. Bereits kurz nach dem Reichstagsbrand führte die Hamburger Leitung des KJVD unter Willi Mohn den Jugendverband in die Illegalität. Die ersten Aktionen des illegal arbeitenden KJVD gegen das nunmehr sich stabilisierende faschistische System liefen noch nach dem bisherigen Muster der Weimarer Zeit ab: 

• Verteilen von Flugblättern und anderen Materialien, die entweder illegal in Hamburg oder schon im Ausland gedruckt wurden

• Kontaktaufnahme zu jungen Sozialisten aus der Arbeiterjugend

• Schulungen auf den Wochenendfahrten in die Umgebung von Hamburg.

• Malen von antifaschistischen Parolen auf Straßen, Brücken und Gebäuden

      Freitag, den 22. April 2016