Samstag, den 07. Mai 2016   

Willkommen bei der DKP - Hamburg


Dienstag, den 03. Mai 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Warum kann Hamburg nicht, was andere vormachen?

Foto Karl-Marx-Hof Wien  Fast 2/3der Bürger leben in geförderten Wohnungen

© Bwag/Wikimedia

Kurz vor dem wohnungspolitischen Supergau versucht der SPD-Senat das Ruder herum zu reißen. Jährlich sollen nun „im Bündnis mit der Bauwirtschaft“ 6000 Neubauwohnungen entstehen inklusive 2000 Sozialwohnungen. Deren Zahl geht längst gegen Null. Mit billigen Flüchtlingswohnungen, deren Abrisstermin bereits vorgeplant ist, drückt man sich wieder um das Notwendige: Den Bau günstiger und guter Wohnsubstanz in öffentlichem oder Genossenschaftseigentum.

 

Dienstag, den 03. Mai 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Solidarität ist unteilbar

Hamburg: Bunte Vielfalt

Bild NN © DKP-HH

Lübeck: Keine Infostände

Bild T. ©DKP-HL-OH

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Hamburger Maifest des DGB Hamburg gab es ein buntes Treiben aus Infoständen zahlreicher Parteien und Initiativen (Foto), nicht so in Lübeck. Die SPD war als einzige mit einem Infostand vertreten. Wie kam es dazu? Kurz nach der Anmeldung des Infostandes der DKP-Lübeck-Ostholstein, teilte der DGB Schleswig Holstein Südost mit:

Aus Solidarität beteiligte sich keiner, bis auf die SPD, mit einem Infostand an der Maifeier des DGB Schleswig Holstein Südost. Hierzu ein Brief der DKP-Lübeck Ostholstein

Sonntag, den 01. Mai 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

……...mit den Beschäftigten im Krankenhaus im Streit für mehr Personal!

Bild NN © DKP-Hamburg

Zeit für mehr Solidarität. Unter dieser Losung des DGB, gingen in Hamburg, wenn man die Demos in Bergedorf (600 Teilnehmer) und Harburg (400 Teilnehmer) mitzählt, am 1. Mai etwa 6500 Hamburgerinnen und Hamburger auf die Straße. Die DKP-Hamburg hat mit ihrer auf der Demo verteilten Betriebszeitung „Öffentliche Hand“ auf die Situation der Beschäftigten in den Krankenhäusern hingewiesen. Denn die Solidarität mit den Krankenhausbeschäftigen in ihrem Kampf für mehr Personal geht uns alle an, oder wie die Kolleg*innen der Berliner Charitè sagen: „Mehr von uns ist besser für alle“.
Samstag, den 30. April 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus!

8.mai-2016-2Am 8. Mai 2016 jährt sich zum einundsiebzigsten Mal die bedingungslose Kapitulation der faschistischen Wehrmacht, jährt sich der Sieg der Armeen und Völker der Anti-Hitler-Koalition und damit einhergehend die Befreiung ihrer Länder von der Okkupation durch den deutschen Expansionismus und der Befreiung des deutschen Volkes von der faschistischen Herrschaft.

Fest der Befreiung 2016

Samstag, den 07. Mai 2016 16:00 Uhr

Wallanlagen Nähe U-Bahn St. Pauli

Programm-Flyer zum Download

Samstag, den 30. April 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Das Märchen von der schönen neuen Arbeitswelt

Seit einiger Zeit wird von interessierUnternehmerseite eine wahre Propgandaschlacht um eine angeblich bevorstehende „4. Industrielle Revolution“ inszeniert. Unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ wird ein Bild gezeichnbei dem der gesamte Weg eines Produkts von der Nachfrage durch den Verbraucher über die Herstellung, den Vertrieb und dem Service bis zum Rcycling vernetzt ist. Dabei werden zunehmend Computer miteinander kommunizieren. Menschliche Arbeit wird immer weniger gebraucht. Die Gewerkschaften werden eingeladen, diese neue Arbeitswelt mitzugestalten.  

Samstag, den 30. April 2016
Kategorie: Hamburg-Frontpage

Beschlossen auf der 3. Tagung des Parteivorstandes am 23./24. April 2016 in Hannover

Gemeinsam kämpfen für unser Recht auf Frieden, Arbeit, Bildung und bezahlbaren Wohnraum!

Gleiche Rechte für alle – unabhängig von der Herkunft!

Stoppt den sozialen Kahlschlag und den Abbau demokratischer Rechte!

sofortprogramm-visual-web-2016-2In unserem Land wird Krieg nach innen geführt. Die Ergebnisse sind Armut und Umverteilung zu Gunsten der Reichen, der Konzerne und Banken. Die Waffen sind Arbeitslosigkeit, das Hartz-System, Leiharbeit, Werkverträge, Wohnungsknappheit, Verschuldung der Kommunen und Privatisierung.

Wir brauchen den gemeinsamen Kampf für soziale Rechte und gegen die zerstörerische Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Arbeit ist genug da. Wir brauchen mehr Beschäftigte in Kindergärten, Schulen, Jugendzentren und im Gesundheitswesen und der Altenpflege. Schulen, Jugendzentren, Krankenhäuser und Wohnungen müssen instandgesetzt und neugebaut werden. Der öffentliche Nahverkehr muss ausgebaut werden. Privatisierungen müssen rückgängig gemacht werden. Altersarmut und Arm trotz Arbeit – das muss aufhören! Wir fordern das Verbot von Leiharbeit und Werkverträgen, einen Mindestlohn von sofort 12 Euro, die Abschaffung der zeitlichen Begrenzung des Arbeitslosengelds (ALG 1), die sofortige Erhöhung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und die Abschaffung des Hartz-Systems. Immer mehr Menschen haben keine Arbeit oder werden in Minijobs und prekäre Beschäftigung gedrängt. Diejenigen, die noch im sogenannten Normalarbeitsverhältnis stehen, werden gezwungen immer länger zu arbeiten und häufen Überstunden ohne Ende an. Das Renteneintrittsalter wird hochgesetzt. Wir brauchen die Verkürzung der Lebens- und der allgemeinen Wochenarbeitszeit. Wir brauchen die Verkürzung auf 30 Stunden in der Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Dafür brauchen wir erfolgreiche Kämpfe um Arbeitszeitverkürzung, um damit eine Bewegung für die gesetzliche Verankerung der 35-Stunden-Woche anzustoßen.

 


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