Aktuelle Meldungen

      Dienstag, den 18. Juli 2017

Die Kosten für die Großdemo gegen den G20 Gipfel am Samstag sind noch nicht gedeckt!
Die DKP Hamburg ruft ihre Mitglieder und Freunde auf das Minus von 30.000 Euro reduzieren zu helfen!

 

 

 

Hier ist das Spendenkonto:

      Montag, den 10. Juli 2017
Der G20-Gipfel ist beendet. Hamburg atmet auf. Das Ergebnis des Zusammentreffens der G7 mit den Schwellenländern und der EU steht in keinem Verhältnis zu Kosten, Aufwand und Ausnahmezustand, der vor allem die Hamburgerinnen und Hamburger getroffen hat.
      Montag, den 10. Juli 2017

DKP Hamburg fordert den Rücktritt von Bürgermeister Scholz und Innensenator Grote.

Gespräch mit Michael Götze Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) in Hamburg

Interview: Johannes Supe
G20_Gipfel_Demonstra_54012252.jpg
Der G-20-Gipfel hat den Ersten Bürgermeister der Hansestadt nicht gerade beliebter gemacht (Plakat auf Anti-G-20-Demo am 8. Juli in Hamburg).
      Montag, den 10. Juli 2017

 von Volker Hermsdorf

Carolus Wimmer (PCV) Bild HWB © DKP-Hamburg

Während die Lobbyisten der Mächtigen und der Reichen sich am Freitag abend in Hamburgs prunkvoller Elbphilharmonie zum Abschluss ihres ersten G-20-Gipfeltages den Klängen von Beethovens Neunter Sinfonie (»An die Freude«) hingaben, diskutierten die Vertreter verschiedener kommunistischer Parteien im Arbeiterstadtteil Billstedt über Alternativen zu G20 und zum Imperialismus. Rund 150 Teilnehmer verfolgten eine dazu von der DKP veranstaltete internationale Podiumsdiskussion. Kommunisten aus Belgien, Portugal, Schweden, Tschechien und Venezuela berichteten über die Situation und den Widerstand in ihren Ländern, ihre Haltung zum G-20-Gipfel und die Vorstellungen ihrer Parteien zur Überwindung des Imperialismus.


Unsere Kandidaten

Olaf Harms

„Leben und Arbeit in Würde und sozialer Sicherheit, eine gute Bildung und Ausbildung für Alle, für eine bunten, tolerante und weltoffene Gesellschaft, unabhängig von Herkunft oder sozialen Status“ sind die Leitlinien des in der Gewerkschaft verdi aktiven Hamburgers Olaf Harms (Jahrgang 1961), der zugleich auch die Interessen seiner Kolleginnen und Kollegen als Betriebsrat vertritt. „Ausbeutung, Rassismus, Frauenfeindlichkeit sind überall aktiv entgegenzutreten, ob im Betrieb, im Stadtteil oder im Parlament, wobei es am wichtigsten ist, auch an die Wurzeln heran zu gehen – sich letztlich über den Kapitalismus hinaus für grundlegende dauerhafte Veränderungen einzusetzen“ ist die Motivation seines Handelns und seiner Kandidatur für die DKP-Hamburg zu den Bundestagswahlen. Doch noch innerhalb dieses gesellschaftlichen Systems tritt er ein „für eine Rente im Alter, die ein menschenwürdiges selbstbestimmtes unabhängiges Leben sichert, für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben und für eine Perspektive der Jugend in diesem Land“. Sogenannten Freihandelsabkommen, Rechtspopulisten und allen denjenigen, die auf Spaltung setzen, erteilt er eine klare Absage.

 

Udo Spengler, Gesamtschullehrer i.R.

Die im Dezember 2016 vorgelegten Ergebnisse der PISA Studie für Deutschland belegen erneut, dass der Schulerfolg (hier in Mathematik) ganz wesentlich von der sozialen Herkunft abhängt. Schüler aus ärmeren Familien liegen fast eineinhalb Schuljahre zurück. Das liegt daran, dass in Hamburg ein Zwei-Säulen-System aus Gymnasium und Stadtteil- schule besteht. Die Starken wetrden gefördert, die Schwachen abgehängt. Dazu gehören Lerninhalte, die auf simplem Nachplappern beruhen, eigenes Denken nicht fördern. Das trifft bundesweit nicht nur auf die Schulen zu (in manchen Bundesländern gibt es noch das dreigliedriges System), sondern auch auf die Hochschulen. Trotz einer Zunahme von Stu- dierenden insgesamt, sinkt der Anteil der Studierenden aus Arbeiterfamilien. Oft kann der immer höhere Kostendruck für ein Studium nicht bewältigt werden. Studierende müssen nebenher jobben oder das Studium hinwerfen.

Seit 40 Jahren setze ich mich zusammen mit meiner Partei für „Eine Schule für alle“ ein, in der die „Kraft der Schwachen“ geweckt und gefördert wird.

Manfred Saße (Jahrgang 1956) wuchs in einem kommunistischen Elternhaus auf. Manfred engagierte sich bereits in den siebziger Jahren in seinem Stadtteil Hamburg-Osdorf zunächst in der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) sowie in der DKP. In der DKP war Manfred in verschiedenen Funktionen aktiv, bis er 1995 aus persönlichen Gründen die DKP verließ. Vor zwei Jahren trat Manfred erneut der DKP bei. Er selber sagt dazu: „Die DKP ist für mich die einzige Partei, die konsequent für den Frieden eintritt und die für eine neue bessere Gesellschaftsordnung kämpft.“

Beruflich hat Manfred Koch gelernt und arbeitet seit nunmehr 26 Jahren als Berufskraftfahrer.

Manfred ist verheiratet, hat 5 Kinder und wohnt in Hamburg-Lurup.

 

Unterstützerunterschriften-Formblatt zum Download:

» Hamburg

» Schleswig-Holstein

Das Formblatt ausdrucken und ausfüllen und einsenden an oder abgeben beim

DKP-Bezirksvorstand Hamburg

Magda-Thürey-Zentrum

Lindenallee 72

20259 Hamburg

(Der Briefkasten befindet sich links neben dem Eingang im Hausflur)

To Top of the page